

Als Kehrseite zu den wuchernden Gärten in Manhattan floriert weiter oben im Nordwesten, in Detroit, gar nichts mehr. Dafür treiben sich in Ex-Motor City nur noch die blassen Geister von Ford herum. Denn seit 1950 hat sich die Bevölkerung halbiert und schon längst die Millionengrenze unterschritten. Seit der General Motors-Krise: Tendenz steigend. Es bleibt ein bisschen Rest-Optimismus in den Suburbs, wo man sich wie Eminem aus der Krise rappt, und ein postindustrielles Kleinod für Fotografen. In 200 Jahren lässt sich vielleicht auch hier wieder ohne Menscheneinfluss ein blühendes Flussdelta finden. weiterlesen
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