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	<title>Julia Stelzner &#187; Rezept</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Kürbis über alles.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Kürbis ist ein gutes Gemüse, auch wenn er wieder monatelang die Speisekarten dominieren wird. Vor allem als Suppe, die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/pbread.jpg" alt="" title="pbread" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11182" /></p>
<p>Der Kürbis ist ein gutes Gemüse, auch wenn er wieder monatelang die Speisekarten dominieren wird. Vor allem als Suppe, die &#8211; und das ist nur eine Anmerkung &#8211; in der Variante mit der Kokosnuss ein Reinfall für mich ist, da in der Kombination zu dicht, zu fleischig, weswegen ich sie mit etwas Frischem wie Orangen oder Äpfeln und Weisswein zubereite). Meine liebste Kürbisvariation ist jedoch weniger eine Flüssige, als das in den USA so beliebte &#8220;Pumpkin Bread&#8221;: ein süß-herber Kürbiskuchen mit winterlichen Gewürzen:</p>
<p>- 240ml Kürbispürée (Dazu einen Kürbis, z.B. Hokaido oder Butternut, waschen, halbieren, entkernen und im Ofen bei 180 Grad für ca. 45 Minuten grillen, bis er weich ist. Dann das weiche Fruchtfleisch mit Löffel herausholen und, sobald abgekühlt, pürieren)<br />
- 220g Mehl<br />
- 1 TL (Weinstein-)Backpulver<br />
- 220g (Rohr-)Zucker<br />
- 1 Prise Salz<br />
- 2 Eier<br />
- 120ml Olivenöl<br />
- 60ml fettarmer Jogurt oder Buttermilch (oder Wasser)<br />
- 1 Prise Muskatnuss<br />
- 1 große Prise Piment<br />
- 1 TL Zimt<br />
- 120g zerkleinerte Walnüsse</p>
<p>Erst Kürbispürée, Öl, Eier und Jogurt verquirlen. Danach die trockenen Zutaten separat verrühren. Diese unter die feuchte Mischung heben und gut verrühren. Teig in eine gefettete Backform geben und im bei 180 Grad (vorgeheizten) Ofen 60 Minuten backen.</p>
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		<title>Schönwetter-Salat</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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Zugegeben, Fenchel passt als klassisches Herbstgemüse nicht gerade auf die saisonale Speisekarte. Aber in Anbetracht des Wetters macht sich die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Foto1.jpg" alt="" title="Fenchelsalat" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10512" /><br />
Zugegeben, Fenchel passt als klassisches Herbstgemüse nicht gerade auf die saisonale Speisekarte. Aber in Anbetracht des Wetters macht sich die Knolle mit dem leichten Lakritzgeschmack in diesen Tagen gar nicht mal so schlecht: z.B. als süß-fruchtiger Salat mit Datten, Walnüssen und Äpfeln. Für 4 Personen nehme man hierfür: 2 Knollen Fenchel, 2 Äpfel (z.B. Braeburn), je eine Hand voll klein gehackter Datteln und Walnüsse sowie 1 EL Dill, welche man mit dem angerührten Dressing aus 3 EL Olivenöl, dem Saft einer ausgepressten Zitrone, 2 EL Ahornsirup, Salz &#038; Pfeffer und dem Fenchelgrün vermengt und darin 20 Minuten vor Verzehr ziehen lässt.<br />
Auf dass die Sonne nun wieder scheine!</p>
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		<title>Tolle Knolle: Topinambur</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen intensiven Eigengeschmack hat Topinambur nicht, aber einen feinen. Die Knollen mit amerikanischen Wurzeln schmecken wie die frischere Schwester der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/topinambursuppe1-390x390.jpg" alt="" title="topinambursuppe1" width="260" height="260" class="alignleft size-large wp-image-9778" />Einen intensiven Eigengeschmack hat Topinambur nicht, aber einen feinen. Die Knollen mit amerikanischen Wurzeln schmecken wie die frischere Schwester der Kartoffel, was auch die Alternativ-Bezeichnung &#8220;Erdbirne&#8221; suggeriert. Für eine Suppe nehme man: 1 Zwiebel, 500 g Topinambur, 2 Kartoffeln, 2 Petersilienwurzeln, 2 Stangensellerie, etwas Salz &#038; Pfeffer, 200 ml Weißwein, 200 ml Sahne, 400 ml Gemüsefond, 1 Lorbeerblatt, 1 TL Honig, 2 TL Meerrettich.</p>
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		<title>Grüezi, du falsches Stück!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>

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Im Bild: Ein &#8220;Zürcher Geschnetzeltes&#8221;, ohne Mini-Rind, sondern den Gluten des Weizens, der Champion-Sahne-Weißwein-Soße so tückisch untergejubelt, dass der Freund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Seitan1.jpg" alt="" title="Seitan1" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-9649" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Seitan2.jpg" alt="" title="Seitan2" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-9648" /><br />
Im Bild: Ein &#8220;Zürcher Geschnetzeltes&#8221;, ohne Mini-Rind, sondern den Gluten des Weizens, der Champion-Sahne-Weißwein-Soße so tückisch untergejubelt, dass der Freund darüber die (optische) Aversion gegen das braune Eiweiß vergessen sollte. Ebenjenem, nach dem die Chinesen so verrückt sind wie ich seit der ersten Kostprobe 1990 in Coburgs erstem und einzigem <a href="http://www.naturkost-restaurant.de/" target="_blank" rel="nofollow">Vollwert-Restaurant</a>. Ergo: Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seitan" target="_blank" rel="nofollow">Seitan</a> kam, schmeckte und siegte! Auch als neutraler Schweizer.</p>
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		<title>Der gute Spargel auf Italienisch</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Halbierter grüner Spargel kurz in einem Sugo von eingelegten Tomaten, Cocktail-tomaten, roten Zwiebeln, Mandeln, Petersilie, wenige Kapern sowie dem Öl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Spargel.jpg" alt="" title="Spargel" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7147" /></p>
<p>Halbierter grüner Spargel kurz in einem Sugo von eingelegten Tomaten, Cocktail-tomaten, roten Zwiebeln, Mandeln, Petersilie, wenige Kapern sowie dem Öl der Erstgenannten und Balsamicocreme gedünstet und mit Bandnudeln vermengt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soulfood: Maccaroni Cheese</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für die Einkaufsliste: 250 g Maccaroni, 1 Aubergine, 1 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, frischer Thymian, 1 Schlagsahne/wahlweise die 50%-Fett]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/cimg1562.jpg" alt="Maccaroni Cheese" title="Maccaroni Cheese" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-5174" /><br />
<strong>Für die Einkaufsliste:</strong> 250 g Maccaroni, 1 Aubergine, 1 rote Paprika, 1 gelbe Paprika, frischer Thymian, 1 Schlagsahne/wahlweise die 50%-Fett Variante von Weihenstephan, 50 g Parmesan, 100 g geriebenen Emmentaler, 1 Mozzarella, 1 fertige Tomatensauce, 2 frische Tomaten, Salz, Pfeffer, Muskat, Semmelbrösel, Olivenöl, etwas Butter. Ergibt 4 Portionen. (&#8230;)<br />
<span id="more-5173"></span><br />
<strong>Das Vorgehen:</strong> Maccaroni 5 Minuten kochen, nicht abschrecken. Aubergine in 5 mm dünne Scheiben schneiden, beide Paprika schälen und in 2 cm dicke Streifen schneiden. Das geschnittene Gemüse nach und nach in mit Olivenöl ausgeschwenkter Pfanne mit je 2 Stängel Thymian, Salz und Pfeffer 2 Minuten lang andünsten und danach auf Küchenpapier abtropfen lassen. Aus dem geriebenen Emmentaler und Parmesan sowie 200 ml Sahne, Muskat, Salz und Pfeffer die Käsesauce anrühren. Auflaufform mit der Butter fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Dann die Hälfte der Nudeln in Kreisform vom Rand zur Mitte hin auslegen. Darauf etwas Käsesauce geben, danach etwas Tomatensauce (ca. je 4 EL). Dann das Gemüse aufschichten. Wieder Käsesauce und danach Tomatensauce (ca. 4 EL) Restliche Nudeln auslegen. Mit dem Rest der Käsesauce und Tomatensauce aufgießen. Mozzarella in Streifen schneiden, genauso die Tomaten. Beides auf dem Auflauf verteilen. Mit Semmelbrösel bestreuen, damit es schön kross wird. Für 40 Minuten mit Alufolie bedeckt in die Röhre (200 Grad).<br />
<strong>Für die Vitaminzufuhr:</strong> frischer Blattsalat dazu sowie Obstsalat danach.<br />
Bon appétit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Detox Food</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich bekenne mich meiner Sünden. All der Butterplätzchen (mehr Butter als Plätzchen), Marzipanergüsse (aus dem Niedegger Weihnachtskalender), Kartoffelpuffer (vom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/salat-1.jpg" alt="salat mit suppe" title="salat mit suppe" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4889" /> Ich bekenne mich meiner Sünden. All der Butterplätzchen (mehr Butter als Plätzchen), Marzipanergüsse (aus dem Niedegger Weihnachtskalender), Kartoffelpuffer (vom Weihnachtsmarkt, Prädikat: sehr knusprig wegen der unverhältnismäßig großen Fettbeigabe) und Nussdröhnungen (Mandelmus und Erdnussbutter am Morgen, Walnüsse am Nachmittag und Erdnüsse zum Drink am Abend). Ich kann es allmählich auch nicht mehr verbergen. Der Hosenbund kneift jetzt schon schlimmer als am 2. Weihnachtsfeiertag. Doch jetzt ist erstmal Schluss damit. Zumindest für einen Abend, bis es morgen mit einer Neuauflage weitergeht. Hinfort mit den Kohlenhydraten, her mit den Vitaminen. Und weil ohnehin mehr Food-Bilder gewünscht waren &#8211; hier meine vorbildliche Bilanz des gestrigen Abends: eine Kürbis-Spinat-Suppe zum Salat &#8220;Best of&#8221; aus Spinat, junger Eichblattsalat, Paprika, Tomate, gebratene Zucchini, Parmesan, Avocado, Mandeln, Cranberries, Sonnenblumenkerne. Dazu Essig und Olivenöl (das Trübe &#8211; so viel besser). Für einen Moment fühlte ich mich danach auch wirklich gut, irgendwie erleichtert. Bis mir wieder der Geruch von vier frischgebackenen Stollen aus der Küche in die Nase schwebte. Verdammt, war der lecker!<br />
<span id="more-4888"></span><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/salat-2.jpg" alt="salat" title="salat" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4890" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/cimg1261.jpg" alt="Stollen" title="Stollen" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4891" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>For all those candy girls</title>
		<link>http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/for-all-those-candy-girls/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Butterplätzchen, Müslicracker und &#8220;Ochsenaugen&#8221;, wie sie Mutti zu nennen pflegt, gemacht mit Liebe, Steffi und Rezepten von Brigitte.de.
Bilder vom chaotischen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/platzchen.jpg" alt="platzchen" title="platzchen" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4665" /><br />
Butterplätzchen, Müslicracker und &#8220;Ochsenaugen&#8221;, wie sie Mutti zu nennen pflegt, gemacht mit Liebe, <a href="http://www.stefanieschmidt.net/" target="_blank" rel="nofollow">Steffi</a> und Rezepten von <a href="http://www.brigitte.de/kochen/rezepte/weihnachtsplaetzchen-1041180/" target="_blank" rel="nofollow">Brigitte.de</a>.<br />
Bilder vom chaotischen Entstehungsprozess nach Weiterlesen!<span id="more-4664"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/julia-backt.jpg" alt="julia-backt" title="julia-backt" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4692" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/lecker-teig.jpg" alt="lecker-teig" title="lecker-teig" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4694" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/steffi-nascht.jpg" alt="steffi-nascht" title="steffi-nascht" width="520" height="693" class="alignleft size-full wp-image-4695" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/eddie-nascht.jpg" alt="eddie-nascht" title="eddie-nascht" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4696" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/butters.jpg" alt="butters" title="butters" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4697" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Novemberkost</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Nach all dem Mode-, Kunst- und Politikgeplänkel ist es mal wieder an der Zeit für etwas Herzhaftes. An einem verregneten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4184" title="novemberkost" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/novemberkost.jpg" alt="novemberkost" width="520" height="390" /><br />
Nach all dem Mode-, Kunst- und Politikgeplänkel ist es mal wieder an der Zeit für etwas Herzhaftes. An einem verregneten Novemberabend auf dem saisonalen Speiseplan: Karamelisierter Rosenkohl und buttriges Süßkartoffelpüree an Grünkernbratling mit Sauce Bernaise (für ein bißchen Speck auf den Rippen, wenn&#8217;s kalt wird über dem Jeansbund) zu Radiccio-Chicoree-Salat mit Mandarinenstückchen. Und dazu ein Bierchen. Besser geht&#8217;s nicht! Es sei denn, ich wäre Food-Stylist oder Fotograf. Doch stattdessen esse ich nur.</p>
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		<title>Gar deliziös</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Bubby's]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn ich daran denke, dass ein erneuter Brunch bei Bubby&#8217;s nun doch immer näher rückt, läuft mir jetzt schon das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/bubbys.jpg" alt="bubbys" title="bubbys" width="520" height="520" class="alignleft size-full wp-image-4089" /><br />
Wenn ich daran denke, dass ein erneuter Brunch bei <a href="http://bubbys.com/" target="_blank" rel="nofollow">Bubby&#8217;s</a> nun doch immer näher rückt, läuft mir jetzt schon das Wasser im Munde zusammen: köstliche Buchweizen-Pancakes mit Ahornsirup-Apfel-Kompott oder der Veggie-Burger mit Gemüse-Fritten, yummie. Und dazu ein Mimosa oder eine Bloody Mary im ansehnlichsten Shabby Chic unterhalb der Canal Street. Dafür zück ich gerne das Kreditkärtchen. Als ob das nicht genug der Extra-Kalorien wäre, kann ich mit dem neuen <a href="http://www.amazon.de/Bubbys-Brunch-Cookbook-Favorite-Restaurant/dp/0345511638" target="_blank" rel="nofollow">Bubby&#8217;s Cookbook</a> die köstlichen Speisen auch in der heimischen 4 Quadratmeter-Küche nachkochen. Wer Interesse an tighten Jeans in Größe 27 hat, kann sich jetzt schon mal melden. Ich schwelge derweil im Gourmet-Himmel, da braucht es nicht mehr als eine Schürze. </p>
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