17. Juni 2010
Credits: NYMag
Preen setzt auch für kommenden Frühling auf klare Schnitte und Farben. Vereinzelt tauchen kräftige Farben wie Enzian-Lila und Korall-Rot in der größtenteils von Weiß, Grau und Schwarz dominierten Resort Collection 2011, ein animalisches Printmuster auf Seidenkleidern und Oberteilen und viel nackte Schultern auf. Aber der Preen-Duktus von geradliniger Mode mit Grandezza ist derselbige und der gefällt erneut.
29. Januar 2010


Würde ich mein durch lingusitische Denkspiele hart erarbeites Geld nicht im kommenden Monat für einen Umzug ausgeben und hielte ich einen Preis von 1.000 Euro pro Kleid bei aller Vollkommenheit nicht für zu hoch, dann würde ich sie in kleine Schwarze aus dem Hause Preen investieren. (…)
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15. September 2009

Das britische Label Preen, in personae Justin Thornton und Thea Bregazzi, ist hierzulande ein unterschätzter Hingucker, der mit seinen minimalistischen, nicht minder avantgardi-stischen Schnitten und dem wohldosierten Einsatz von Farbe schon mal an einen Helmut Lang oder eine Jil Sander erinnert. Trotzdem versteht es Preen, jeden Trend in seine Kollektionen einfließen zu lassen – zuletzt breite Schultern, lockere Hosen und eine betonte Taille. Mit der vornehmlich weißen Kollektion für Frühling 2010 (also ich würde Look Numero uno ja ohne Frage zur Hochzeit tragen) zeigt Preen sich knapp über zehn Jahre nach dem Debut 1996/97 distinguiert: “This dress-heavy collection was very romantic, infinitely more sophisticated than kinky. It featured many marvels of sculptural construction, with single pieces stitched from up to ten different fabrics and/or featuring topiary frills that weren’t especially inviting of touch.” Wenn das mal keine todsichere Ausgabe ist.
Photo Credits & Quotation: Style.com