Ich schätze die Installationen der Schweizer Videokünstlerin Elisabeth Charlotte Rist, obwohl ich sonst mit einem Gros der Videokunst, die ich unter anderem zu Düssel-dorfer Zeiten in der Kollektion der Namesvetterin aus der Heimat gesehen habe, recht wenig anfangen kann. Leider. Ich lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren. Noch bin ich dafür wohl nicht sensibel genug. Aber an Frau Rist mag ich das Bunte und Heitere, das mir neue Klang-Bild-Welten aufzeigt, ohne mit einer Hackbeil-Attitüde meine Synapsen zu penetrieren. weiterlesen
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