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	<title>Julia Stelzner &#187; Modeblogs</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Wenn Prada Pakete schickt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[LesMads]]></category>
		<category><![CDATA[Mahret Kupka]]></category>
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		<category><![CDATA[Modeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Tilmann Prüfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur eingehenden Beschäftigung mit dem Beziehungsgeflecht PR-Modeblogs bietet die re:publica 2010, die deutsche Social Media- und Blog-Konferenz, die morgen bis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur eingehenden Beschäftigung mit dem Beziehungsgeflecht <a href="http://www.juliastelzner.de/blog/sonstiges/crazy-in-love-das-verhaltnis-pr-blogs/">PR-Modeblogs</a> bietet die <a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank" rel="nofollow">re:publica 2010</a>, die deutsche Social Media- und Blog-Konferenz, die morgen bis Freitag in Berlins Mitte stattfindet, beste Unterhaltung: bei der Expertenrunde bestehend aus <a href="http://stilinberlin.blogspot.com/" target="_blank" rel="nofollow">Mary Scherpe</a>, <a href="http://fnart.org/" target="_blank" rel="nofollow">Mahret Kupka</a>, <a href="http://www.lesmads.de/" target="_blank" rel="nofollow">Julia Knolle</a> und <a href="http://www.zeit.de/themen/serie/index?q=stilkolumne" target="_blank" rel="nofollow">Tilmann Prüfer</a> zu:</p>
<blockquote><p>Modeblogger_innen werden mit Fuchspelzen überhäuft, sitzen in der ersten Reihe bei Dior, fliegen um die Welt und haben Millionen Fans, weil sie einen neuen und dabei ganz subjektiven Blick auf Mode erlauben, fernab des hochglänzenden Perfektionismus. Sie werden gehyped und gefeiert, belächelt und beschimpft. Sie haben sich in ein Geschäft gemogelt, dass für seine Exklusivität bekannt ist und sind aus diesem nicht mehr wegzudenken. Wie ist das passiert und wohin geht die Reise? Wieviele Geschenke verträgt die Unabhängigkeit, und was bleibt vom Hype?</p></blockquote>
<p><strong>Donnerstag 15. April 2010, 19 Uhr, Kalkscheune Großer Saal</strong></p>
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		<title>Crazy in love: Das Verhältnis PR-Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Intersystemtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Modeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Elektrofirmen Produktrezensionen für vermeintlich modische Handies anfragen, Klamottenlabels ungefragt ihre neuesten Kollektionen schicken oder PR-Agenturen nach den Visits fragen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Elektrofirmen Produktrezensionen für vermeintlich modische Handies anfragen, Klamottenlabels ungefragt ihre neuesten Kollektionen schicken oder PR-Agenturen nach den Visits fragen als ginge es hierbei um männliche Eroberungen, sind das erste Annährungsversuche, die beim als Multiplikator auserkorenen Blog auf offene Arme bzw. gelenkte Berichte stoßen wollen. Insofern das Montoring funktioniert hat. Doch das wird oft gar nicht erst in Erwägung gezogen.<br />
Es sei denn, es handelt sich um Einladungen für Modenschauen. Da ist Herzklopfen bei den Adressaten/-innen vorprogrammiert. Weil die Anwesenheit (vielmehr als der Bericht danach) sicherlich Indiz dafür ist, Teil eines elitären Kreises, der Mode- Oberschicht, zu sein.<br />
Es ist schon ein schwieriges Verhältnis von Liebe und Gegenliebe. Von Zuwendung und Ablehnung. Von Angebot und Nachfrage auf beiden Seiten. <span id="more-6851"></span></p>
<p>Wie lange wird es wohl dauern, bis sich in der Medienwissenschaft erste Intersystembeziehungen von PR und Bloggern (analog zu denen der Journalisten) konkretisieren lassen. Trifft hier etwa auch die <em>Intereffikationsthese</em> (<a href="http://www.amazon.de/Schwierige-Verh%C3%A4ltnisse-Interdependenzen-zwischen-Journalismus/dp/3531140485" target="_blank" rel="nofollow">Günther Bentele</a>) zu, nach der Public Relations und Blogs wechselseitig aufeinander Einfluss nehmen &#8211; zum beiderseitigen Nutzen? Das setzt natürlich voraus, dass beide Parteien sich gerne auf diese Amour fou einlassen. </p>
<p>Oder, eine andere Variante, sollte man anstelle dessen nicht eher die Beziehung von Journalismus und Bloggern definieren, da es gang und gäbe ist (auch an dieser Stelle), dass Blogger (Leit-)Artikel zitieren und weiterführen oder sich Redakteure hier und da von Blogwellen inspieren lässt?</p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Modeblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin nicht sicher, ob ein normales Leben etwas für mich wäre.&#8221;
(Jane Aldridge von Sea of Shoes, 18)
auf: Spiegel online,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Ich bin nicht sicher, ob ein normales Leben etwas für mich wäre.&#8221;<br />
(Jane Aldridge von <a href="http://www.seaofshoes.com/" target="_blank" rel="nofollow">Sea of Shoes</a>, 18)</p></blockquote>
<p>auf: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,686365,00.html" target="_blank" rel="nofollow">Spiegel online</a>, Fashion im Web: Firmen spannen Tennie-Modeblogger ein.</p>
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		<title>Wenn ich ein Blogger wär&#8217;?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.S.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Modeblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Anke Schipp beantwortet in ihrem Artikel „Hausverbot für Madame Roitfeld“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung* vom 7. März 2010) sieben Fragen, die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anke Schipp beantwortet in ihrem Artikel „Hausverbot für Madame Roitfeld“ (<a href="http://www.faz.net/s/RubDDB5B2373A7C48BDBB661B77C72A38ED/Tpl~Ezeitung~Sdrehscheibe~Apge~E55.html" target="_blank" rel="nofollow">Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung* vom 7. März 2010</a>) sieben Fragen, die die Modewelt beschäftigen sollen – u.a. die Divergenzdebatte von Modejournalismus und Modeblogs. Den Part „Wenn ich ein Blogger wär’?“ erklärt sie mit folgender ironisch-irrelevanter Szenerie, die mich schmunzeln ließ, auch wenn sie (bewusst) jeglichem Realitätsanspruch entbehrt. Oder etwa nicht?</p>
<blockquote><p>„Erst mal danke, Leute, also Dior, Lanvin, Margiela, Viktor &#038; Rolf und all die anderen. Kam ich ins Hotel, und da lagen sie die Einladungen, wow! (&#8230;) Auf dem verwackelten Foto hinten links, das ist übrigens Anna, ihr wisst schon, die Anna. Mit ihrem Bodyguard. Ihr wisst schon, wegen der Pelze. (&#8230;) Nachher gehe ich noch zu einem Empfang, dann ist irgend so ein Dinner. Hey, dann schlafe ich erst mal. Paris ist echt ganz schön anstrengend.“</p></blockquote>
<p>*<em> Anmerkung in eigener Sache, nicht zum Thema:</em> Ich lief gestern vier verschiedene Stationen ab, um ebenjene Zeitung zu erstehen. <span id="more-6249"></span> Reichlich verwundert darüber, dass die Berliner so ein lesefreudiges Volk sind. Schließlich waren alle Zeitungsständer leergefegt; in Düsseldorf sah das anders aus, da lag die FAS bis Dienstag aus. In Anbetracht meiner geistigen Verfassung machte ich mir jedoch nichts draus und lief eine vermutete Verkaufsstelle weiter. Dito, das gleiche Problem. Ich bin ein geduldiger Mensch, doch im 4. Kiosk überwog die Müdigkeit und ich fragte den Verkäufer, wo bitte all die Zeitungen abgeblieben wären. Der erklärte mir daraufhin belustigt über mein Unwissen oder den Zustand selbst etwas von Verkaufssperre für Presseprodukte und Alkoholika, holte mir dann aber aus dem hintersten Verkaufsraum eine zerknitterte Ausgabe &#8211; mit der Bemerkung: &#8220;Wenn ich es niemand erzähle, kriege ich hier jeden Sonntag meine Zeitung&#8221;. Presseprohibition, warum?</p>
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