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	<title>Julia Stelzner &#187; Literatur</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Ein Weihnachtsgruß von Sonja Heiss.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 20:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Das Glück geht aus]]></category>
		<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonja Heiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Sonja Heiss
Sonja Heiss (&#8220;Hotel Very Welcome&#8221;) hat ein Buch geschrieben: &#8220;Das Glück geht aus&#8221; heißt es und ist kürzlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11370" title="Sonja Heiss Tochter" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-25-um-21.49.06.png" alt="" width="520" height="390" /><em>Bild: Sonja Heiss</em></p>
<p>Sonja Heiss (&#8220;Hotel Very Welcome&#8221;) hat ein Buch geschrieben: &#8220;Das Glück geht aus&#8221; heißt es und ist kürzlich im <a href="http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833307782" target="_blank" rel="nofollow">Bloomsbury Verlag</a> erschienen. Darin werden die Geschichten von jungen, weltgewandten Frauen erzählt, die einen sozialen Curriculum Vita ihr Eigen nennen, und trotzdem nicht alles haben &#8211; zum Erreichen des absoluten Glückszustandes. Wäre ja auch zu schön, zu unrealistisch. Die Kurzgeschichten von Sonja Heiss begegnen sich stattdessen im Alltäglichen und sind doch etwas ganz Besonderes: Wegen der mal ironisch, mal genervten Dialoge, die in klarer, nicht verschwurbelter Sprache dokumentiert werden, und der zutiefst ehrlichen Einblicke in die Gefühlswelten der ewig Zögernden. Als Erfüllungsort dient nicht selten das Ausland, zum Beispiel Panama oder Kanada, was der fernwehleidigen Leserin gut gefiel. Ich habe Sonja Heiss deshalb, im leeren und regnerischen Vorweihnachts-Berlin, nach ihrem persönlichen Lieblingsplatz befragt. Sie sagt:</p>
<p><em>Es gibt für mich keinen Lieblingsplatz oder Lieblingsort. Je nachdem wie ich mich fühle, ist der Ort, der für mich Glück bedeutet, ein anderer.</em></p>
<p><em>Wenn es draußen regnet, im Winter, dann ist es unsere Couch, doch die mag ich nicht, wenn die Sonne scheint.</p>
<p>Wenn ich Hunger habe, ist es Italien.</p>
<p>Wenn ich Fernweh habe, ist es Asien. Oder ein Roadtrip durch die USA. Motels und seltsame Orte, riesige Supermärkte und immense Natur, keine Kultur, viele Tankstellen und Burger Stores.</p>
<p>Wenn ich mich langweile, ist es ein Buch. Wenn mich ein Gefühl der Monotonie befällt, ist es Wein. Egal wo. Oder ein Flughafen.</p>
<p>Wenn ich nachdenken will, sind es die Alpen.</p>
<p>Wenn ich Roth, Updike etc. lese, will ich an der US-Ostküste leben. Ich glaube dann, dass ich z.B. nach Neu England gehöre oder nach Conneticut, und Professorin werden muss oder Ehefrau natürlich.</p>
<p>Wenn ich abenteuerlustig bin, ist es ein Ort, an dem ich nie war, Havanna, Island oder die Cook Inseln. Oder es ist der Atlantik, weil sich dort alles surreal anfühlt. Oder ein Auto, das einfach nur fährt.</p>
<p>Ganz selten ist es München, die Stadt, aus der ich komme, und oft dreht es sich dort nach einer kurzen Weile wieder ins Gegenteil.</p>
<p>Die einzige mir bekannte Stadt, außer Berlin, in der ich für eine Weile leben könnte, ist Los Angeles.</p>
<p></em></p>
<p><em>Hotels gehören übrigens auch zu meinen Lieblingsorten. Sie müssen irgendwie besonders sein. Ob schick oder schäbig. Egal. </em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11369 aligncenter" title="das_glueck_geht_aus" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/das_glueck_geht_aus_article_zoom1.jpg" alt="" width="370" height="560" /></p>
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		<title>Affirmationen.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 12:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Boom of Awesome]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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Am Wochenende, als das ewige Regenwetter allmählich aufs Gemüt drückte, leisteten zwei Dinge Beistand: ein kühles Glas Rosé-Cremant und ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/aw5.jpg" alt="" title="aw5" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10826" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/awes2.jpg" alt="" title="awes2" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10827" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/awes1.jpg" alt="" title="awes1" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10828" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/CIMG5393.jpg" alt="" title="CIMG5393" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10829" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/CIMG5401.jpg" alt="" title="CIMG5401" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10830" /><br />
Am Wochenende, als das ewige Regenwetter allmählich aufs Gemüt drückte, leisteten zwei Dinge Beistand: ein kühles Glas Rosé-Cremant und ein wiederholter Blick in das &#8220;<a href="http://www.juliastelzner.de/wp-admin/post.php?action=edit&#038;post=10825">Book of Awesome</a>&#8221; vom Neil Pasricha. Großer Titel, großes Buch! Weil es Seite für Seite die kleinen (und kostenlosen) Freuden des Alltags bewusst macht: z.B. der Geruch von Wachsmalkreide. Der Moment, wenn du siehst, wie dein bestelltes Essen auf dem Weg zu dir ist. Beziehungsweise derjenige, wenn man einen längst vergessenen Geldschein in der Hosentasche findet &#8211; oder die verlegte Fernbedienung. AWESOME! Dabei ist jede Anekdote so entzückend geschrieben, dass man nur hoffen kann, dass der Autor und Blogbetreiber von <a href="http://1000awesomethings.com/" target="_blank" rel="nofollow">1000awesomethings.com</a> noch sehr lange ein erfülltes Leben führen mag und uns daran teilhaben lässt.</p>
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		<title>Zuerst war die Zeichnung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 22:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Modezeichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Antonio
 Bevor neue Kollektionen als Fashion Filme präsentiert wurden und provokante Editorials musealen Charakter erhielten, arbeiteten Mode-Magazine wie VOGUE oder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9109" title="drawing fashion3" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/drawing-fashion3.jpg" alt="" width="520" height="390" /><em>Antonio</em><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-9110" title="drawing fashion1" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/drawing-fashion1.jpg" alt="" width="200" height="266" /> Bevor neue Kollektionen als Fashion Filme präsentiert wurden und provokante Editorials musealen Charakter erhielten, arbeiteten Mode-Magazine wie VOGUE oder Harper&#8217;s Bazar vom Art Déco bis in die Achtziger Jahre hinein mit Illustratoren, damit die Öffentlichkeit sich ein Bild machen konnte von stilbildenden Strömungen aus Paris, Mailand und New York.<br />
&#8220;Drawing Fashion&#8221; widmet dem Genre der Modezeichnung nun eine <a href="http://designmuseum.org/exhibitions/2010/2010-drawing-fashion" target="_blank" rel="nofollow">Ausstellung</a> im Designmuseum London sowie einen ausführlichen <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=360418" target="_blank" rel="nofollow">Bildband</a> (Random House/Prestel, 59 Euro).<br />
Die hier gezeigte Sammlung der Münchner Galeristin Joelle Chariau enthält unter anderem Auftragsarbeiten von Chanel, Balenciaga, Dior oder Alexander McQueen und die Jahrzehnte prägenden Werke von Georges Lepape, Christian Bérard, Antonio oder Mats Gustafson. Ein den Katalog eröffnendes Essay von Holly Brubach, Autorin des New York Times Magazine, und Colin McDowell von der Sunday Times setzt diese Art der Modedarstellung in ihren sozialen und kulturellen Urspung: <em>&#8220;But many aspiring fashion followers had no direct contact with such people, so how could they know what to wear? They looked for sources of information that were cheap and reliably up to date. And they found them in drawings done at court to illustrate the latest styles being worn by the grand and famous.&#8221;</em> Inszenierung wohnt beidem inne, der Fotografie und der Zeichnung, doch stellt gerade &#8220;Drawing Fashion&#8221; einen intimen Umgang mit dem Textil und die pointierte Reflektion dessen heraus. <span id="more-9111"></span><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-9119" title="draing fashion6" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/draing-fashion6.jpg" alt="" width="520" height="390" /><br />
<em>Bernard Blossac</em><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-9120" title="Drawing Fashion2" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Drawing-Fashion2.jpg" alt="" width="520" height="390" /><br />
<em>Antonio</em><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-9121" title="drawingfashion10" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/drawingfashion10.jpg" alt="" width="520" height="390" /><br />
<em>Mats Gustafson</em><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-9122" title="drawingfashion8" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/drawingfashion8.jpg" alt="" width="520" height="390" /><br />
<em>Christian Bérard</em></p>
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		<title>Credo eines Einzelgängers: Fänger im Roggen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Salinger]]></category>
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		<description><![CDATA[What I was really hanging around for, I was trying to feel some kind of a good-by. I mean I&#8217;ve]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>What I was really hanging around for, I was trying to feel some kind of a good-by. I mean I&#8217;ve left schools and places I didn&#8217;t even know I was leaving them. I hate that. I don&#8217;t care if it&#8217;s a sad good-by or a bad good-by, but when I leave a place I like to know I&#8217;m leaving it. If you don&#8217;t, you feel even worse. </p></blockquote>
<p> <em>(J. D. Salinger, vorgestern verstorben, in: The Catcher in the Rye, Kap. 1)</em></p>
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		<title>Die Reich-Ranicki der Mode</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Suzy Menkes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Welch passender Titel für die Godess der Modekommentatoren, Suzy Menkes vom hochkarätigen International Herald Tribune &#8211; die mit der Tolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch passender Titel für die Godess der Modekommentatoren, Suzy Menkes vom hochkarätigen International Herald Tribune &#8211; die mit der Tolle. Und wer schreibt sowas Schlaues? Mal wieder das Zeit Magazin, das ich inzwischen doch ziemlich regelmäßig für die hervorragende Themenauswahl auf wenigen Seiten lobe &#8211; neben dem T-Magazine, dem US-amerikanischen Über-Pendant. Zurück zu Susy. Die gibt auch eine Menge intelligenter Sachen von sich, wird dafür verehrt und gefürchtet und von mir in einer bald erscheinenden Fashion-Story mit dieser Metapher zitiert werden: „The answer to this back-to-the-future thing seems to be that fashion is an eternal carousel – clothes come back around, but never in the same way.“ Überhaupt weiß die in Paris lebende Engländerin Mode immer wieder in einen kulturhistorischen bzw. gesellschaftlichen Zusammenhang zu setzen. Und das macht ihr so gut keiner nach.<br />
Den vollständigen Artikel gibt es <a href="http://www.zeit.de/2009/45/Suzy-Menkes-45" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>.</p>
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		<title>Speak up, Vivienne Westwood</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das exzellente T-Magazin hat sich diesen Monat Queen V im Zuge seiner &#8220;britischen Ausgabe&#8221; (aka Women&#8217;s Fashion Winter 2009) in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://video.nytimes.com/video/playlist/t-screentest/1231547258502/index.html?popup=1#1247465065668" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/bild-213.png" alt="V. Westwood Screen Test" title="V. Westwood Screen Test" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-4085" /></a><br />
Das exzellente <a href="http://www.nytimes.com/indexes/2009/10/18/style/t/index.html#pageName=home" target="_blank" rel="nofollow">T-Magazin</a> hat sich diesen Monat Queen V im Zuge seiner &#8220;britischen Ausgabe&#8221; (aka Women&#8217;s Fashion Winter 2009) in aller Ausführlichkeit angenommen und bringt retrospektive Story plus Interview (aus der erfolgreichen Screen Test-Reihe von Lynn Hirschberg). Das bedeutet ordentlich exquisites Amusement für einen müden Sonntag &#8211; umsonst und online: die <a href="http://www.nytimes.com/indexes/2009/10/18/style/t/index.html#pageName=18westwood&#038;" target="_blank" rel="nofollow">Story</a> und das <a href="http://video.nytimes.com/video/playlist/t-screentest/1231547258502/index.html?popup=1#1247465065668" target="_blank" rel="nofollow">Interview</a>. Enjoy!</p>
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		<title>The lost Generation</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszüge aus einem Artikel der Business Week:
&#8220;For people just starting their careers, the damage may be deep and long-lasting, potentially]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszüge aus einem Artikel der <a href="http://www.businessweek.com/magazine/content/09_42/b4151032038302.htm" target="_blank" rel="nofollow">Business Week</a>:</em></p>
<p>&#8220;For people just starting their careers, the damage may be deep and long-lasting, potentially creating a kind of &#8220;lost generation.&#8221; Studies suggest that an extended period of youthful joblessness can significantly depress lifetime income as people get stuck in jobs that are beneath their capabilities, or come to be seen by employers as damaged goods. </p>
<p>What&#8217;s more, the baby boom generation is counting on a productive young workforce to help fund retirement and health care. (&#8230;)</p>
<p>Only 46% of people aged 16-24 had jobs in September, the lowest since the government began counting in 1948. The crisis is even hitting recent college graduates. &#8220;I&#8217;ve applied for a whole lot of restaurant jobs, but even those, nobody calls me back,&#8221; says Dan Schmitz, 25, a University of Wisconsin graduate with a bachelor&#8217;s degree in English who lives in Brooklyn, N.Y. &#8220;Every morning I wake up thinking today&#8217;s going to be the day I get a job. I&#8217;ve not had a job for months, and it&#8217;s getting really frustrating. (&#8230;)</p>
<p>One possibility: Some U.S. states and European countries have enacted subminimum wages just for young people or people enrolled in apprenticeships. (&#8230;)</p>
<p>One possible example for the U.S. to follow is Germany&#8217;s apprenticeship program, which guides young people from high school into skilled blue-collar jobs. Young-adult unemployment in Germany has risen less than in most other developed countries. (???)&#8221;</p>
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		<title>Zum Lesen am Wochenende</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 13:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[ZEITmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefgründige, feinfühlig geschriebene und fesselnde Reportage von Jörg Burger im ZEIT Leben Magazin über den letzten Überlebenden des Massenmordes an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiefgründige, feinfühlig geschriebene und fesselnde Reportage von Jörg Burger im ZEIT Leben Magazin über den letzten Überlebenden des Massenmordes an Muslimen in Srebrenica 1995: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/bg-srebrenica" target="_blank" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2009/33/bg-srebrenica </a></p>
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		<title>Nachrichtenportale schneller als Blogger</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Studie vorgestellt auf ZEIT online:
&#8220;US-Forscher haben den Puls des Nachrichtenstroms im Internet gemessen und dabei verblüffende Erkenntnisse gesammelt: Demnach sind]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Studie vorgestellt auf <a href="http://www.zeit.de/online/2009/30/internet-medien-blogs-studie" target="_blank" rel="nofollow">ZEIT online</a>:<br />
<em>&#8220;US-Forscher haben den Puls des Nachrichtenstroms im Internet gemessen und dabei verblüffende Erkenntnisse gesammelt: Demnach sind etablierte Medien den Bloggern im Schnitt 2,5 Stunden mit neuen Informationen voraus. Allerdings halten sich News länger in den Blogs, während das Interesse von Medien schneller abflacht. (&#8230;) Den Autoren zufolge ist ihre Studie die erste, die mit Hilfe des Internets die Entstehung, Schnelligkeit und Dauer von Nachrichten untersuchte. Sie hatten die Daten kürzlich auf einer Fachkonferenz in Paris dargelegt. Für ihre Analyse werteten sie 90 Millionen Artikel und Blogs aus, die sie in den drei Monaten vor der US-Präsidentenwahl im November 2008 auf 1,6 Millionen Internetseiten von Medien und Bloggern fanden.&#8221; </em></p>
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		<title>Nachtrag: Der Zeit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Der Zeit]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-2059" title="0708derzeit2" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/0708derzeit2-390x200.jpg" alt="0708derzeit2" width="520" height="300" /></p>
<p>Der NYT Fashion und Design Blog <a href="http://themoment.blogs.nytimes.com" target="_blank" rel="nofollow">The Moment</a> überschlägt sich vor Begeisterung über das Printextra zur Berliner Modewoche: <em>&#8220;But it’s fair to say that a lot of the buzz in town was also reserved for Der Zeit, a new daily magazine that was passed out during fashion week. Of course, Der Zeit featured the requisite images from the runway and the red carpet, but it also became an essential compass for navigating the city, offering interesting perspectives on Berlin’s art, culture, architecture, design and fashion scenes. In addition to introducing visitors to artists like the duo AIDS 3-D, Der Zeit also included stories on everything from the 10th anniversary of the Helmut Newton superbook “Sumo” to a cover story on centerfolds and another on objects inspired by the 1974 Lamborghini Countach.&#8221;</em> Und ja, sicherlich, eine schöne Sache, Der Zeit, und ein informativer Zeitvertreib beim Kaffee und beim Bier (lag Der Zeit doch vor jedem Laden in Mitte und Prenzlauer Berg). Unbestritten auch in Sachen Haptik und Design ein Goldkind, aber eben doch nicht so dick wie die Mutti &#8211; die <a href="http://www.fashionweekdaily.com/" target="_blank" rel="nofollow">Fashion Daily</a>, die es zum Beispiel bei der New Yorker Fashionweek gibt. Doch auch von mir, nachträglich Glückwunsch den <a href="http://derzeitfashiondaily.blogspot.com" target="_blank" rel="nofollow">Machern</a> zur Geburt! Well done.</p>
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