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	<title>Julia Stelzner &#187; F.A.S.</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Wenn ich ein Blogger wär&#8217;?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.S.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Modeblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Anke Schipp beantwortet in ihrem Artikel „Hausverbot für Madame Roitfeld“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung* vom 7. März 2010) sieben Fragen, die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anke Schipp beantwortet in ihrem Artikel „Hausverbot für Madame Roitfeld“ (<a href="http://www.faz.net/s/RubDDB5B2373A7C48BDBB661B77C72A38ED/Tpl~Ezeitung~Sdrehscheibe~Apge~E55.html" target="_blank" rel="nofollow">Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung* vom 7. März 2010</a>) sieben Fragen, die die Modewelt beschäftigen sollen – u.a. die Divergenzdebatte von Modejournalismus und Modeblogs. Den Part „Wenn ich ein Blogger wär’?“ erklärt sie mit folgender ironisch-irrelevanter Szenerie, die mich schmunzeln ließ, auch wenn sie (bewusst) jeglichem Realitätsanspruch entbehrt. Oder etwa nicht?</p>
<blockquote><p>„Erst mal danke, Leute, also Dior, Lanvin, Margiela, Viktor &#038; Rolf und all die anderen. Kam ich ins Hotel, und da lagen sie die Einladungen, wow! (&#8230;) Auf dem verwackelten Foto hinten links, das ist übrigens Anna, ihr wisst schon, die Anna. Mit ihrem Bodyguard. Ihr wisst schon, wegen der Pelze. (&#8230;) Nachher gehe ich noch zu einem Empfang, dann ist irgend so ein Dinner. Hey, dann schlafe ich erst mal. Paris ist echt ganz schön anstrengend.“</p></blockquote>
<p>*<em> Anmerkung in eigener Sache, nicht zum Thema:</em> Ich lief gestern vier verschiedene Stationen ab, um ebenjene Zeitung zu erstehen. <span id="more-6249"></span> Reichlich verwundert darüber, dass die Berliner so ein lesefreudiges Volk sind. Schließlich waren alle Zeitungsständer leergefegt; in Düsseldorf sah das anders aus, da lag die FAS bis Dienstag aus. In Anbetracht meiner geistigen Verfassung machte ich mir jedoch nichts draus und lief eine vermutete Verkaufsstelle weiter. Dito, das gleiche Problem. Ich bin ein geduldiger Mensch, doch im 4. Kiosk überwog die Müdigkeit und ich fragte den Verkäufer, wo bitte all die Zeitungen abgeblieben wären. Der erklärte mir daraufhin belustigt über mein Unwissen oder den Zustand selbst etwas von Verkaufssperre für Presseprodukte und Alkoholika, holte mir dann aber aus dem hintersten Verkaufsraum eine zerknitterte Ausgabe &#8211; mit der Bemerkung: &#8220;Wenn ich es niemand erzähle, kriege ich hier jeden Sonntag meine Zeitung&#8221;. Presseprohibition, warum?</p>
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