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	<title>Julia Stelzner &#187; eat out</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Koffein, reichlich und richtig.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 05:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Meine Top 5 Kaffeebutzen aus San Francisco &#8211; die meisten davon in The Mission angesiedelt, wo genächtigt wurde. Da lag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/coffe02.jpg" alt="" title="coffe02" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-11069" /><br />
Meine Top 5 Kaffeebutzen aus San Francisco &#8211; die meisten davon in <em>The Mission</em> angesiedelt, wo genächtigt wurde. Da lag der Weg zu gutem Kaffee nah. Gut so!</p>
<p><strong>1. <a href="http://fourbarrelcoffee.com/" target="_blank" rel="nofollow">Four Barrels Coffee</a></strong>: kein W-Lan, kein Gebäck, dafür extra cremiger Milchkaffee nach langer Wartezeit.<br />
<strong>2. <a href="http://www.philzcoffee.com/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Philz&#8221;</a> in <em>The Castro</em>:</strong> Auswahl aus über 20 Kaffeesorten, die im Papierfilter während ständigem Umrühren aufgebrüht werden. W-Lan und viel Nachbarschaft.<br />
<strong>3. <a href="http://www.thesummit-sf.com/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;The Summit&#8221;</a>:</strong> Großer Raum für Macbook-Nutzer. Im Angebot: Biomilch, jede Menge Snacks sowie Iced Matcha Tea.<br />
<strong>4. <a href="http://www.missionbeachcafesf.com/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;The Mission Beach Cafe&#8221;</a>: </strong>bietet nicht nur super Frühstück und Dinner und ist deswegen zu Stoßzeiten sehr voll, sondern auch klasse Milchkaffee mit &#8220;Blue Bottle Coffee&#8221;<br />
<strong>5. <a href="http://www.bluebottlecoffee.net/about/who-we-are/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Blue Bottle Coffee&#8221;</a>: </strong>Alteingesessene Rösterei mit Filiale unter anderem im Ferry Building. Für den puren Geschmack am besten Espresso ordern.</p>
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		<title>Gemischter Teller</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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Ich war lange auf der Suche nach guter türkischer Kost. Vegetarisch, versteht sich; und jenseits von schleimigen Salat-Taschen. Bei &#8220;Bal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Türke21.jpg" alt="" title="Türke2" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10732" /></p>
<p>Ich war lange auf der Suche nach guter türkischer Kost. Vegetarisch, versteht sich; und jenseits von schleimigen Salat-Taschen. Bei <a href="http://www.qype.com/place/1513786-Bal-Koefteci-Berlin" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Bal Köfteci&#8221;</a> am Kottbusser Damm 101 in Neukölln meine ich nach dem ersten Besuch, diese gefunden zu haben. Besonders schätze ich hier, dass ich (als diejenige, der immer irgendwas an der vorgegebenen Speiseordnung nicht passt) mir mein Gericht selbst zusammenstellen kann: als sogenannter &#8220;Vegetarischer Wunschteller&#8221; für 4,50 Euro. Den kann man sich &#8211; wie man sieht &#8211; eigentlich auch gut zu zweit teilen, insofern nicht futterneidisch.</p>
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		<title>the real stuff sticks: im Fortuna&#8217;s Feast</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
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		<category><![CDATA[Supper Club]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Geheimtipp, der längst keiner mehr ist: Im Fortuna&#8217;s Feast in Neuköllns gentrifiziertester Meile, der Weserstrasse, lädt Suzy Fracassa jeden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Raum.jpg" alt="" title="FF Raum" width="520" height="780" class="alignleft size-full wp-image-10383" /></p>
<p>Ein Geheimtipp, der längst keiner mehr ist: Im <a href="http://fortunasfeast.blogspot.com/" target="_blank" rel="nofollow">Fortuna&#8217;s Feast</a> in Neuköllns gentrifiziertester Meile, der Weserstrasse, lädt Suzy Fracassa jeden Freitag zum <a href="http://fortunastable.de/" target="_blank" rel="nofollow">Private Dining</a> ein. An manchen Sonntagen gibt es Brunch. Obgleich das Wort &#8220;Private Dining&#8221; eine überschauliche Runde suggeriert &#8211; eine, in der man sich kennt oder spätestens bei der Vorspeise kennengelernt hat &#8211; führt Suzys E-Mail Verteiler 1.000 potentielle Gäste. Bis zu 40 von ihnen lassen die Woche an einem der großen Tische, die unter der Woche nicht genutzt werden, ausklingen. Wer meint, dass das nahe Beieinandersitzen unentwegt Gesprächsbedarf bedeute, liegt falsch. Man bleibt größtenteils unter sich; durch den Raum raunen viel englische Sprachfetzen. Es werden an diesem Abend gereicht, nach einem grünen Salat und einem Bohnen-Zucchini-Pesto Eintopf, die institutionalisierten &#8220;Little Dishes&#8221; &#8211; mittelgroße Speisen zu ca. 8 Euro, die beliebig kombiniert oder miteinander geteilt werden können; zwei von ihnen vegetarisch (das &#8211; wie ich meine, unvergessliche &#8211; israelische Cous Cous mit Edamame, Zuckerschoten und grünem Spargel sowie Artischoken-Spinat-Crostini). Daneben: gegrillte Scampi und ein Taco gefüllt mit Hühnchen zu Krautsalat. Auf das jeweilige Menü legt sich Suzy zwei bis drei Tage zuvor fest.</p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Spargel.jpg" alt="" title="FF Spargel" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-10384" /></p>
<p>Von Montag bis Donnerstag steht Suzy in derselben kleinen Küche im hinteren Teil der beiden Gasträume und bereitet ihr Catering zu &#8211; mal für große Firmenmeetings oder Hochzeiten, ein anderes mal für eine Fotoproduktion von zehn Mann. <em>(Während eines solchen habe ich zum ersten Mal Suzys Kochkünste getestet und war mehr als begeistert. Vom Salatdressing genauso wie von der Pasta mit Radiccio und Pilzen). </em><br />
Der gute Geschmack und die Akribie bei der Auswahl der Zutaten kommen nicht von ungefähr. Auch Suzys Eltern sind leidenschaftliche Köche, deren jeweiliger kulinarischer Hintergrund aus unterschiedlichen Regionen Italiens zu kontrastreichen Neukreationen in der heimischen Küche führte. Bevor Suzy selbst professionell zu kochen begann, arbeitete sie in New York in der Werbung: einer Branche, in der Genuss nur in den Headlines geschrieben steht. Irgendwann hatte sie davon genug (&#8220;I hated this business&#8221;) und ging in die Gastronomie. Wobei sie in den Restaurants an der Upper East Side weniger als kochende Kraft tätig war denn als Waitress. Der Liebe wegen zog Suzy 1999 schließlich nach Berlin, drei Jahre später startete sie ihr Catering Business &#8220;Fortuna&#8217;s Table&#8221;. 2008 kam das &#8220;Feast&#8221; als Supperclub hinzu. Wem der übrigens noch nicht &#8220;private&#8221; genug ist, der kann die subtil, aber anspruchsvoll eingerichteten Räumlichkeiten für eigene Anlässe inklusive personalisierter Speisen, Getränke und Service mieten. Bei einem Rosen-Digestif, der nach dem gehaltvollen Sticky Toffee Banana Pudding seinen Nutzen voll entfalten konnte, fand Suzy Zeit, ein paar Fragen zu beantworten. <span id="more-10381"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Suzy.jpg" alt="" title="FF Suzy" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-10385" /></p>
<p><strong>It seems like within the last few years people prefer cooking at home with friends or going to a private dining like yours instead of going to fancy restaurants? What do you think about this more private way of enjoying good food?</strong><br />
<strong><br />
Suzy:</strong> I do think that there is still this trendy, hyped idea of a supper club, where I am a part of it though I never intended it. I think they come because of curiosity, and they come back because they&#8217;ve seen that the food was made with lots of care and love. They can tell somebody made it like as if they&#8217;ve made it at home. Eventually, the real stuff sticks. </p>
<p><strong>I haven&#8217;t heard about your catering before I went to this photoshoot. So how do people get to know about your business?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> The funny thing is, I have a bit of a weird aversion to putting a website together. Right know it&#8217;s only the address&#8230; I am just a little nervous to put myself in a box &#8211; like &#8220;this is what I do&#8221;. So it&#8217;s all word of mouth or by recommendations.</p>
<p><strong>Here at &#8220;Little Dish&#8221; &#8211; are you having more regular customers or more new people coming by?</strong></p>
<p><strong>Suzy: </strong>It is 3/4 return people and 25 percent new people checking things out.</p>
<p><strong>If you go to a restaurant yourself &#8211; what things do you disagree with?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I don&#8217;t like pretentious food. I don&#8217;t like overly experimental food. I find it sometimes interesting, but not all the time. I go to more family-run places and those who care about cooking and cook themselves.</p>
<p><strong>How many people do help you here at Friday nights?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> It varies in-between one to four people. </p>
<p><strong>And where do you get all your food?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I go to different places. I am a great fan of good Turkish markets. My favourite one is at Kottbusser Damm. </p>
<p><strong>Do you have a favourite German dish?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I love Knoedel.<br />
<strong><br />
Is there one dish that &#8211; if you have to &#8211; would eat for the rest of your life?</strong></p>
<p><strong>Suzy: </strong>That would be Sushi.</p>
<p>Übrigens bietet Suzy seit kurzem auch Kochkurse an, bei denen man nicht nur Inspirationen mit nach Hause nehmen kann, sondern auch die zubereiteten Speisen. Am 28. und 29. Mai sowie am 4. und 5. Juni ist das Thema, passend zur Saison, &#8220;Summer BBQ&#8221;. Anmeldungen und weitere Informationen unter:  <em>feast@fortunastable.de</em></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-STaco.jpg" alt="" title="FF STaco" width="520" height="780" class="alignleft size-full wp-image-10389" /></p>
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		<title>Die neue Sandwich-Generation</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cô Cô Bánh mì deli]]></category>
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Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor 12 Jahren skeptisch im neuen Sandwichladen der Kleinstand stand, dem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Sandwich1.jpg" alt="" title="Sandwich1" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-9086" /></p>
<p>Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor 12 Jahren skeptisch im neuen Sandwichladen der Kleinstand stand, dem neben der Videothek, von dem man voller Pioniergeist meinte, ein Stück USA in fränkische Gefilde importiert zu haben. Ich orderte ein Käsesandwich. Und ja, man meinte es sicher gut, und sicher waren die Geschmacksnerven zu dieser Zeit andere, aber das ungetoastete, leicht feuchte Weissbrot, in das eine Packung Pizzakäse (wahrscheinlich analoger Art) mit viel sauren Gurken gedrückt wurde, konnte ich so nicht goutieren. Sieben Jahre später machte mich das Studentendasein zum ersten Mal mit Subway bekannt. Das Brot war immerhin getoastet und in verschiedenen Varianten erhältlich, die alle gleich schmeckten. Die Beläge reichlich, aber doch nicht genug. Trotzdem aß ich in meinem Leben wiederholt ein Sub. Mit Frischkäse und einer prekären Gemüsejuilenne. Bestimmt achtmal. Immer auf dem Weg zur Autobahn, weil die Shell-Tankstelle daneben nur Schokoriegel und Knackwürstchen offerierte. Inzwischen gibt es dank des Franchisebooms vor drei Jahren auch in der fränkischen Kleinstadt eine Subway-Filiale, nachdem Mc Donald&#8217;s hier seine Pforten schließen musste. Zu junge Laufkundschaft, zu viele 1 Euro-Verkäufe, Null Gewinn. Ob das hier ein Zeichen für Gentrifizierung ist? <span id="more-9088"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/sandwich21.jpg" alt="" title="sandwich2" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-9093" /></p>
<p>In Berlin ist doch freilich anders. Hier sind die Geschmäcker verwöhnt und die Erwartungen an neue Lunch-Lokalitäten hoch. Da ist gerade gut genug, was sich seinen Weg von weither anbahnte &#8211; wie die vietnamesischen Baguettes, deren historisch begründete Kombination auf der Hand liegt, im <a href="http://www.co-co.net/" target="_blank" rel="nofollow">Cô Cô &#8211; bánh mì deli</a> auf der Rosenthaler Straße. Ein leichter Snack aus knusprigem Reismehlbrot, asiatischer Mayonnaise, eingelegtem Gemüse, einer speziellen Sojasauce und frischem Koriander sowie Rührei, Tofu oder Fleisch als Zusatzoption. Und für mich die beste Sandwich-Variante seit langem. </p>
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		<title>Finest Baked Potatoes of Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Der zweite Besuch nach der inoffiziellen Eröffnung im Bixels in der Baustellen-geschädigten Mulackstrasse für: Ofenkartoffeln in anständiger Größe, die erst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/photo21.jpg" alt="" title="bixels" width="330" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-8171" /><br />
Der zweite Besuch nach der inoffiziellen Eröffnung im <a href="http://danielbixel.com/" target="_blank" rel="nofollow">Bixels</a> in der Baustellen-geschädigten Mulackstrasse für: Ofenkartoffeln in anständiger Größe, die erst mit etwas Butter und geriebenem Käse angemacht werden, bevor sie seriös befüllt werden. Nicht mit gestockter Sour Cream und einem müden Blatt ungewaschener Petersilie, sondern in der vegetarischen Variante bspw. mit Minzquark, Feta, Artischocken und Möhrensalat. So forget about the carbs!</p>
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		<title>Samstags im Kiez</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Weil für große Ausflüge keine Zeit war, wurde adequater Ersatz gefunden in einer kleinen Schlenderrunde zum Markt am Helmholtzplatz und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez2.jpg" alt="" title="kiez2" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7775" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez5.jpg" alt="" title="kiez5" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7774" /><br />
Weil für große Ausflüge keine Zeit war, wurde adequater Ersatz gefunden in einer kleinen Schlenderrunde zum Markt am Helmholtzplatz und vorheriger Schlemmerei im <a href="http://sloerm.net/impressum" target="_blank" rel="nofollow">Slörm</a> auf der Danziger Strasse 52, das ganz hervorragenden Kaffee, frische Säfte und getoastete Croissants anbietet. <span id="more-7773"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez4.jpg" alt="" title="kiez4" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7776" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez3.jpg" alt="" title="kiez3" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7777" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez7.jpg" alt="" title="kiez7" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7778" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez1.jpg" alt="" title="kiez1" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-7779" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/kiez61.jpg" alt="" title="kiez6" width="520" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-7781" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Abend im Hotel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Erstes Indiz dafür, dass man den Großteil der juvenilen Sturm und Drang Zeit hinter sich hat ist, dass man an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/hotel.jpg" alt="" title="hotel" width="400" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-7551" /></p>
<p>Erstes Indiz dafür, dass man den Großteil der juvenilen Sturm und Drang Zeit hinter sich hat ist, dass man an den Dingen hängenbleibt, von denen man weiß, was man hat &#8211; von den Urlaubsdestinationen, dem immer gleichen Pizza Belag und der Liebe. So verbringe ich den Feierabend meist auf zwei Quadratkilometern rund um den Mauerpark. Am Wochenende bin ich jedoch so verwegen und wage mich sogar bis nach Kreuzkölln vor. Zweifelsohne ist es auch hier nahe des Kanals fabelhaft, besonders in meinem neuen Verweilort, im &#8220;<a href="http://dashotelclassic.blogspot.com/" target="_blank" rel="nofollow">Hotel</a>&#8221; in der Mariannenstrasse. <span id="more-7550"></span></p>
<p>Die von Schauspieler Carsten Zoltan betriebene Bar gefällt nicht nur, weil man sich wegen der Unmengen an Lilien-Gestecken vor, auf und hinter Gartenbänken fast im botanischen Garten wähnt. Auch die verwinkelte Sitzordnung in der oberen Etage, gut gemixte Mischgetränke und die streckenweise Pianobegleitung sitzt, so dass das auf lange Zeit gebuchte Bett im auf einmal so weit entfernten Prenzlauer Berg nur sehr leise ruft.</p>
<p><strong>Das Hotel, Mariannenstraße 26a, Kreuzberg.</strong></p>
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		<title>Auf ein schnelles, günstiges Curry</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Asiatische Gastronomieausläufer gibt es in Berlin Prenzlauer Berg und Mitte so häufig wie Baustellen, auf denen nichts gebaut wird. Eine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/photo15.jpg" alt="" title="Vietnamese Oderberger Straße" width="330" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-7443" /></p>
<p>Asiatische Gastronomieausläufer gibt es in Berlin Prenzlauer Berg und Mitte so häufig wie Baustellen, auf denen nichts gebaut wird. Eine Anlaufstelle weniger für Sushi (wie es der Name verheißt) als für hervorragende Currys zu 5,40 Euro, die das Angebot des weitaus bekannteren <a href="http://www.monsieurvuong.de/" target="_blank" rel="nofollow">Vietnamesen</a> in der Alten Schönhauser Allee an Qualität und Quantität übertreffen, ist Sushi Number One in der Oderberger Strasse 51. Ein bißchen Zulauf kann dem sicherlich nicht gemütlichsten Laden, wie man dem Foto entnimmt, gewiss nicht schaden. Um lange Wartezeiten muss man sich hier zumindest keine Sorgen machen.</p>
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		<title>Kaffeepause: im Impala</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Kaffee kann einen ganzen Tag strukturieren: die Taktung 9, 11, 17 (Uhr). Doch ist das Geschmackbild oft ein heterogenes. Unter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/photo11-390x292.jpg" alt="" title="Café Impala Berlin" width="330" height="250" class="aligncenter size-large wp-image-6232" /></p>
<p>Kaffee kann einen ganzen Tag strukturieren: die Taktung 9, 11, 17 (Uhr). Doch ist das Geschmackbild oft ein heterogenes. Unter dem Decknamen &#8220;Café latte&#8221; verstecken sich die Bitterbösen (WMF-Maschinen), die mit allen Wassern Gewaschenen (Starbucks) und die mild Mundenden. Letztere serviert die <a href="http://www.impala-coffee.com/" target="_blank" rel="nofollow">Kaffeerösterei Impala</a> in der Pappelallee 1 aus fairem Handel und mit frischer Vollmilch (dank dem, der keine H-Milch verwendet) für 2,20 Euro. Der Stammgast bin ich!</p>
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		<title>Die Küche des Mandarins</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Einmal Fleisch, einmal Fisch, einmal Veggie&#8217;s Delight: Die neue chinesische Küche des Toca Rouge in der Torstraße offenbart den hippen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/photo10-390x292.jpg" alt="" title="Toca Rouge" width="330" height="250" class="aligncenter size-large wp-image-5948" /><br />
Einmal Fleisch, einmal Fisch, einmal Veggie&#8217;s Delight: Die neue chinesische Küche des <a href="http://www.tip-berlin.de/essen-und-trinken/restaurants-und-bars/toca-rouge" target="_blank" rel="nofollow">Toca Rouge</a> in der Torstraße offenbart den hippen Anwohnern kreatives Fusion Food aus der offenen Showküche. Froh ist, wer einen Tisch bekommt.</p>
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