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	<title>Julia Stelzner &#187; Coburg</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Slow Mode</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 13:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Ich kann nicht behaupten, dass es je anders gewesen wäre. Aber die Tage in der weißen Peripherie Frankens vergehen dieses]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/164867_1648301579787_1604387715_1495100_3426354_n.jpg" alt="" title="164867_1648301579787_1604387715_1495100_3426354_n" width="520" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-9399" /></p>
<p>Ich kann nicht behaupten, dass es je anders gewesen wäre. Aber die Tage in der weißen Peripherie Frankens vergehen dieses Jahr besonders gemächlich (weil das Schritttempo auch nichts anderes erlaubt). In etwa so, wie die hiesigen Bedienungen Bellini servieren, der zu 40 Prozent aus Prosecco aus der Schraubverschluss-Flasche besteht und zu 60 Prozent aus Pfirsich-Sirup, während ich überlege, ob ich für eine weitere Zigarettenlänge einen Temperaturunterschied von 32 Grad in Kauf nehmen werde. Es raucht ja keiner mehr von den alten Freunden hier in Coburg. Auch die Türsteher, ein völlig neues Berufsbild, werden strenger, wenn sie meinen Ausweis verlangen, für den sich vor 13 Jahren niemand interessierte, weil ich scheinbar sichtlich mehr Make-up im Gesicht trug. Im Nachhinein freut mich das. Auch ist es völlig okay, einige Knutschausrutscher von damals zu sehen. Wir werden alle älter; vor allem die mit den Kindern, dem Hund und dem Eigenheim. Die Scham blättert langsam ab. Denn eigentlich mag ich ja dieses Kontinuum &#8211; mit den gleichen, vertrauten Gesichtern und der Mode, die noch Stiefel über Jeans goutiert, oder weiteste Snowboardjacken. Wo hängt gleich nochmal meine? Ein Snowboardausflug in den Thüringer Wald wäre doch eine gelungene Abwechslung. Darauf noch einen Bellini! Gehabt euch wohl!</p>
<p><em>(Photo via Sabine S., der Kommentatorin dieses Beitrags)</em></p>
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		<title>Kurze Kitscheinlage: Young Victoria</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[Young Victoria]]></category>

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		<description><![CDATA[ Britische Independent-Kostümfilme sind nicht jedermans Sache. Meine ja auch nicht, aber den werde ich mir tatsächlich einmal anschauen: &#8220;Young]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3125" title="young victoria" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/bild-412.png" alt="young victoria" width="284" height="407" /> Britische Independent-Kostümfilme sind nicht jedermans Sache. Meine ja auch nicht, aber den werde ich mir tatsächlich einmal anschauen: <a href="http://www.imdb.com/title/tt0962736/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Young Victoria&#8221;</a>, die Lebens- und Liebesgeschichte von Queen Victoria, gespielt von Emily Blunt (Sunshine Cleaning, The devil wears prada). Die junge Königin liebte nämlich Mitte des 19. Jahrhundert einen ganz besonders adretten jungen Mann: Prinz Albert (Rupert Friend) von &#8211; und damit wären wir beim casus knaxus &#8211; Sachsen-COBURG und Gotha. Der verließ ihr zuliebe das fränkische Herzogtum, zeugte neun Kinder und starb 42-jährig im kalten England. Hätte er die Königin mal besser in seine (und meine) Heimat mitgenommen.</p>
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		<title>In eigener Sache: Rumhängen im Garten Eden</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[ Oder eben so richtig in den Seilen hängen, das funktioniert ganz einwandfrei im Klettergarten bei Schloß Banz, bei Coburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-2495" title="klettern1" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/dsc03352-390x520.jpg" alt="klettern1" width="273" height="364" /><img class="alignleft size-large wp-image-2496" title="klettern3" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/dsc03356-390x292.jpg" alt="klettern3" width="273" height="204" /> Oder eben so richtig in den Seilen hängen, das funktioniert ganz einwandfrei im <a href="waldklettergarten-banz.de">Klettergarten</a> bei Schloß Banz, bei Coburg. War ich zu Beginn noch so töricht und gab vor meiner kleinen Schwester zum Besten, dass ich fünfmal die Woche Sport treibe, praktisch die Fitheit in personam sei, und deswegen danach unbedingt noch wandern wolle &#8211; im Gottesgarten Frankens &#8211; war ich hinterher schlauer und um zwei Zentimeter Bizepsumfang reicher. Denn vor allem die letzte Route in 17 Meter Höhe, die ich alleine tätigte (wie gesagt: große Klappe plus kaum zu bändigende Abenteuerlust), war äußerst anstrengend. Weniger wegen des Kraftaktes, als vielmehr wegen der Balance, die mir nach wie vor fremd ist. Nicht der Rede wert, dass hinterher im Klosterbiergarten eine deftige Brotzeit folgen musste: für mich wie immer mit Weißem Käse.</p>
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		<title>In eigener Sache: Royaler Ruhm und rurale Rast</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
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Ich sagte es schon: Es geht trotz all dem royalen Prunk der letzten fünf Jahrhunderte (Ex-Herzogtum und so) ländlich zu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2463 alignright" title="see" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/see.jpg" alt="see" width="225" height="168" /><img class="size-large wp-image-2468 alignright" title="burg1" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/burg1-390x292.jpg" alt="burg1" width="225" height="168" /></p>
<p>Ich sagte es schon: Es geht trotz all dem royalen Prunk der letzten fünf Jahrhunderte (Ex-Herzogtum und so) ländlich zu in Coburg. Da holt man sich Gemüse, Gerste und Gladiolen auf dem Feld. Reinigt im Baggersee Körper und Geist von den Strapazen der Nahrungsmittelbeschaffung. Und zieht sich abends zurück in die steinerne Burg, die Veste Coburg &#8211; dort, wo es kühl ist und das Grillenzirpen weit weg. Bei Sonnenuntergang schließlich legt die Fängerin im Mais die Füße hoch, seufzt: Ach, was macht die Landluft müde, und führt den schäumenden Bierkrug voller Radler zum Mund.</p>
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		<title>Klassizismus in Coburg</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schinkel]]></category>

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Ich habe 16 Jahre meines Lebens in Coburg verbracht &#8211; einer ziemlich langweiligen Kleinstadt in Oberfranken, die zugegebenermaßen nicht viele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/dsc03297.jpg" alt="dsc03297" title="dsc03297" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-2447" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/ehren.jpg" alt="ehren" title="ehren" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-2455" /></p>
<p>Ich habe 16 Jahre meines Lebens in Coburg verbracht &#8211; einer ziemlich langweiligen Kleinstadt in Oberfranken, die zugegebenermaßen nicht viele Reize zu bieten hat, wenn man zwischen 1972 und 1992 geboren wurde. Unabstreitbar prächtig ist jedoch der Schloßplatz mit den beiden klassizistischen Bauten meines Lieblingsarchitekten Schinkel: Schloß Ehrenburg und das Landestheater (das ehrlich gesagt von einem Schüler Schinkels stammt). Vor denen oder im Hofgarten, dem Park mit Veste dahinter, lässt es sich ganz wunderbar Zeit verbringen, neuerdings auch mit &#8220;Coffee to go&#8221; vom Stadtkonditor. In einigen Wochen singt hier auch der große Howard Carpendale. </p>
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		<title>Zu den Wurzeln: Ausflug nach Coburg</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[
Downtown Coburg

Designtage FH-Coburg
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1248" title="markt" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/dsc02381.jpg" alt="markt" width="520" height="390" /></p>
<p>Downtown Coburg</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1247" title="designtage" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/dsc02386.jpg" alt="designtage" width="520" height="390" /></p>
<p>Designtage FH-Coburg</p>
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