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	<title>Julia Stelzner &#187; Braun</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Less and More: Rams retrospektiv</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Rams]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>

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Im Zusammenhang mit dem Thema Design stellt sich immer wieder die Frage nach dem „Weniger und Mehr“ bei der Gestaltung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-8235" title="Dieter Rams Braun1" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/01_presse09gr-390x390.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<blockquote><p>Im Zusammenhang mit dem Thema Design stellt sich immer wieder die Frage nach dem „Weniger und Mehr“ bei der Gestaltung von Gebrauchs-gegenständen. Dabei geht es um mehr als um Minimalismus, Ästhetisierung oder eindimensionale Funktionalität. Dieter Rams hat Gestaltung immer umfassend gedacht und praktiziert. Seine 10 Thesen zu einem guten Design aus dem Jahr 1985 fordern sowohl Nützlichkeit, Verständlichkeit, Ehrlichkeit und Unaufdringlichkeit als auch eine hohe innovative und ästhetische Qualität, eine konsequente Detailgestaltung und nicht zuletzt Langlebigkeit und Umweltverträglichkeit. Und schließlich soll gutes Design so wenig Design wie möglich sein. </p></blockquote>
<p><span id="more-8234"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/01_presse11gr-390x259.jpg" alt="" title="Dieter Rams Braun2" width="350" height="219" class="aligncenter size-large wp-image-8236" /></p>
<blockquote><p>In einem schier unübersehbaren Überfluss an Produkten in den reichen Ländern dieser Welt stellt sich dabei auch die Frage neu und durchaus grundsätzlich, welche Produkte wir zukünftig benötigen und wie sie dabei beschaffen sein sollten. Neben einem quantitativen Konsum könnte in der Zukunft zunehmend ein qualitativer Konsum mit Produkten eine Rolle spielen, die länger halten und einen intensiveren Zugang, letztlich auch mehr Vergnügen ermöglichen. Die amerikanische Firma Apple oder die japanische Kaufhauskette Muji scheinen das gerade vorzumachen.  </p></blockquote>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/01_presse08gr-390x390.jpg" alt="" title="Dieter Rams Braun3" width="350" height="350" class="aligncenter size-large wp-image-8237" /></p>
<blockquote><p>Dazu wird in Frankfurt ein begleitendes Vortragsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum stattfinden, bei dem sowohl Praktiker als auch Theoretiker zu Wort kommen werden: Designer, Auftraggeber, Designjournalisten und -kritiker, Architekten, Kulturwissenschaftler und Ökonomen werden sowohl über die heutige Bedeutung einer funktionsorientierten und langlebigen Gestaltung als auch über unsere zukünftigen Produktwelten vortragen und diskutieren. </p></blockquote>
<p><em>(Credits: Museum für angewandte Kunst, Frankfurt)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.angewandtekunst-frankfurt.de/deutsch/05_rams.html" target="_blank" rel="nofollow">LESS AND MORE </a><br />
DAS DESIGN ETHOS VON DIETER RAMS<br />
MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST FRANKFURT<br />
22. MAI BIS 5. SEPTEMBER 2010</strong></p>
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