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	<title>Julia Stelzner &#187; Berlin</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>In eigener Sache: Spenden Kältehilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur mir schlägt die Kälte derzeit eiskalt ins Gesicht, während der Körper in den arktistauglichen Nobel-Parka gehüllt ist. Vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mir schlägt die Kälte derzeit eiskalt ins Gesicht, während der Körper in den <a href="http://www.juliastelzner.de/blog/aesthetik/kein-koyote-und-auch-kein-kaninchen/">arktistauglichen Nobel-Parka</a> gehüllt ist. Vor allem die Berliner Obdachlosen haben eine bittere Zeit. Und es soll die Woche noch kälter werden &#8211; mit bis zu minus 20 Grad. Deswegen habe ich heute mit der Notübernachtung am Berliner Hauptbahnhof telefoniert, die zur <a href="http://www.kaeltehilfe-berlin.de/kaeltehilfe.htm" target="_blank" rel="nofollow">Berliner Kältehilfe</a> gehört und gefragt, was dort am Dringendsten benötigt wird. Das wären vor allem warme Männerklamotten &#8211; Jacken, Mützen, Schuhe, Socken, Schals. Aber auch über Lebensmittelspenden (Kaffee, Milch, Zucker, Obst, Jogurt) und Hundefutter würde man sich freuen.<br />
Nun funktionieren Sachspenden ja am Besten, wenn man sie kanalisiert. Ich würde nun also einen Großeinkauf machen und gebrauchte Klamotten abholen, und alles Ende der Woche in die Lehrter Straße bringen. Wer nun eine Jacke oder 10, 20, 50 Euro übrig hat, kann mir dieses gerne zukommen lassen. Selbstverständlich, liebe Skeptiker, werden Einkauf und Übergabe dokumentiert.<br />
Ansonsten auch immer gerne direkt spenden. <strong>Bankverbindung der Berliner Stadtmission</strong> steht hier: <a href="http://www.berliner-stadtmission.de/1315.html" target="_blank" rel="nofollow">www.berliner-stadtmission.de</a><br />
Und sollten Obdachlose nachts schlafend auf der Straße aufgefunden werden, bitte den Kältebus anrufen: November bis März, ab 21h:<strong> 0178 &#8211; 523 58 38</strong></p>
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		<title>Godshot: Guter Kaffee</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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Wie ich bereits einmal sagte: Ich bin, was Kaffee in öffentlichen Kaffeehäusern anbelangt, ein verdammt wählerisches Geschöpf. Der Kaffeemacher von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-09-um-00.03.17.png" alt="" title="Godshot" width="520" height="380" class="alignleft size-full wp-image-11393" /></p>
<p><a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/was-fur-schaumschlager/">Wie ich bereits einmal sagte</a>: Ich bin, was Kaffee in öffentlichen Kaffeehäusern anbelangt, ein verdammt wählerisches Geschöpf. Der Kaffeemacher von gegenüber verachtet mich dafür, wenn er mit einem Löffel massenweise aufgeblasenen Schaum aus meinem Milchkaffee löffelt. Aber ist doch so: Ich lasse meine Haare ja auch nicht vom Maurer schneiden und will keine Pizza, gebacken von einer Gynäkologin. Ergo verlange ich auch einen Kaffee von jemanden, der sich mit dem Gebräu auskennt &#8211; und nicht von der Studentin, die nebenbei nur ein paar Euros verdienen will und den Kaffee viel zu heiß aufbrüht, sodass er bitter schmeckt. Liebe zum Handwerk &#8211; muss schon sein. <a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/koffein-reichlich-und-richtig/">In San Francisco wurde ich dahingehend ja ganz und gar verwöhnt</a>: Ich schwelge immer noch in dichtem Kaffee, mit sanfter und zugleich kräftiger Crema und ohne Milchschaumschlägerei. <em>Latte Macchiato ist so letztes Jahrzehnt!</em> Worauf ich nun hinauswill: Ich habe auch in Berlin einen Platz gefunden, dem ich neben dem Lieblingslümmeladen &#8220;<a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/samstags-im-kiez/">SLOERM</a>&#8221; das Prädikat &#8220;einwandfreister Milchkaffee&#8221; verleihen kann: das <a href="http://godshot.de/" target="_blank" rel="nofollow">Godshot</a> im östlichen Prenzlauer Berg in der Immanuelkirchstraße 32. Dort gibt es drei verschiedene Kaffeesorten (nicht wie im<a href="http://www.philzcoffee.com/" target="_blank" rel="nofollow"> Philz </a> in San Fran über 20; reicht aber völlig), was ich zu Zwecken der Abwechslung sehr goutiere. Der Milchkaffee wird mit Milch aus einem Berliner Naturschutzgebiet gereicht. Außerdem wird ein kleines Kekschen dazu serviert &#8211; eine nette Geste, die irgendwo zwischen verlorenem Kännchen und Sojamilch woanders vergessen worden scheint. Und wer jetzt noch wissen will, wie man so guten Kaffee hinbekommt &#8211; kann an einem der <a href="http://godshot.de/seminare-im-godshot-2/" target="_blank" rel="nofollow">Barista-Seminare</a> teilnehmen. Ich wüsste da schon ein paar&#8230;</p>
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		<title>In eigener Sache: Katzenfreund/in gesucht!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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Meine liebe Freundin Hanna hat vor ein paar Wochen in der Skalitzer Straße, Berlin, einen scheinbar herrenlosen Kater gefunden, den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/benny3.jpg" alt="" title="benny3" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11220" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/benny2.jpg" alt="" title="benny2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11221" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/benny1.jpg" alt="" title="benny1" width="520" height="690" class="alignleft size-full wp-image-11224" /></p>
<p><del datetime="2011-11-23T22:24:33+00:00">Meine liebe Freundin <a href="http://www.littleaden.com/" target="_blank" rel="nofollow">Hanna</a> hat vor ein paar Wochen in der Skalitzer Straße, Berlin, einen scheinbar herrenlosen Kater gefunden, den sie Benni getauft hat. Nachdem sich keiner auf ihre Aushänge hin gemeldet hat bzw. ihr daraufhin mitgeteilt wurde, dass der Kater schon des Längeren in der Gegend herumstreune, hat sie ihn bei sich aufgenommen, kastrieren lassen und seine Ohrenentzündung behandeln lassen.<br />
So weit, so gut. Hanna hat jedoch schon zwei Katzen. Ich habe auch schon einen Kater. Unser Freundeskreis besteht aus weiteren Tierbesitzern, Allergikern oder welchen, die einfach kein Tier wollen; meist aus Zeitgründen. Deshalb promoviere ich nochmal auf diesem Wege einen wirklich grundsympathischen, jungen Kater (ca. 1 Jahr alt), der keinerlei Stress macht, sondern stattdessen froh ist, endlich ein Dach über dem Kopf zu haben. Auch wenn es nicht das entgültige ist. Deshalb freuen wir uns über Interessenten oder Weiterverbreitung. Und wer sich Benni mal persönlich anschauen will, ist jederzeit auf einen Kaffee mit Keks eingeladen. Nachrichten bitte an mich. Danke für die Aufmerksamkeit.</del></p>
<p><strong>Update: Benni ist unter der Haube und lebt la dolce vita bei Eva. Danke für die vielen Anfragen.</strong></p>
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		<title>The battle is on.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 22:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>

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Weil ich Rap genauso schätze wie meine alte G-Shock von 1996 (die große Rote) hier mal ein Veranstaltungstipp: Am 27.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/URBAN-PROOF.jpg" alt="" title="gshock_styleleague.indd" width="520" height="700" class="alignleft size-full wp-image-11199" /></p>
<p>Weil ich Rap genauso schätze wie meine alte G-Shock von 1996 (die große Rote) hier mal ein <em>Veranstaltungstipp</em>: Am 27. November 2011 gibt es auf Kosten von G-Shock im Umspannwerk Kreuzberg eine, und das ist selten, große Portion Hip Hop Kultur in Berlin, inkl. Battle-Charakter. Es treten unter anderem an, auf den Seiten von G-Shock bzw. Splash! (dem ehemaligen Lieblingsfestival): das Marismoto Soundsystem versus Schowi &#038; Palina in der Kategorie &#8220;Soundsystem&#8221;, Eklips (Paris) gegen Rahzel (The Roots) beim Beatboxen, sowie Anton Unai versus Burning Saxony im Bereich &#8220;Street Art&#8221;. Das Ganze beginnt um 20.30 Uhr und wird nicht allzu schnell zu Ende sein. </p>
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		<title>Trailer Park Avenue</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Ich habe ein Büro im Grünen gefunden. Es gehört mir zwar nicht alleine, liegt aber nur 30 Meter Luftlinie von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/TL1.jpg" alt="" title="TL1" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10884" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/TL2.jpg" alt="" title="TL2" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10885" /><br />
Ich habe ein Büro im Grünen gefunden. Es gehört mir zwar nicht alleine, liegt aber nur 30 Meter Luftlinie von der Wohnung entfernt, sodass ich im Nullkommanichts mit Laptop und in Flip Flop rübergeschlappt bin, um wahlweise an der großen Tafel oder in einem der alten DDR-Campingwagen Platz zu nehmen und meinen garantiert H-Milchfreien Kaffee zu trinken. Man kann diesen Ort auch als letzte Ruheoase an der Kastanienallee bezeichnen*. Denn davon gibt es wahrlich nur noch wenige. Mit Ausnahme eben des Trailer Parks, der keine Detroit-Assoziationen zulässt. Eigentlich sollte auf diesem Platze auch schon längst eines dieser neuen Loftgebäude stehen. Dauert aber zum Glück noch. Bis es soweit ist, werden im Garten der Kastanienallee 64 Konzerte veranstaltet, es wird Limo getrunken, gearbeitet oder &#8211; neu ab diesem Wochenende &#8211; ein Film angeschaut. Einen künstlerisch-philosophischen Hintergrund hat das Ganze auch noch. <a href="http://www.mapmystory.com/" target="_blank" rel="nofollow">Dazu hier mehr</a>.<br />
* (Okay, Einschränkung: die Kids im Waldorfkindergarten nebenan vollführen mit ihren Betreuerinnen so manchen vitalen Reigen)</p>
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		<title>Himmel über Mahrzahn</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
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Vor fast zwei Wochen, nach fünf Tagen Mode und Mätzchen während der Berliner Fashion Week, war mir nach etwas Wahrhaftigem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/mz5.jpg" alt="" title="mz5" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10737" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/mz3.jpg" alt="" title="mz3" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10738" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/mz8.jpg" alt="" title="mz8" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10739" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/mz4.jpg" alt="" title="mz4" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10740" /></p>
<p>Vor fast zwei Wochen, nach fünf Tagen Mode und Mätzchen während der Berliner Fashion Week, war mir nach etwas Wahrhaftigem. Raus aus Mitte, rein nach Marzahn. Zugegeben, die &#8220;<a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/ueberblick/" target="_blank" rel="nofollow">Gärten der Welt</a>&#8221; wollte ich schon längst mal besucht haben. Aber kein Tag sollte dafür geeigneter sein als dieser Sonntag. Also: mit dem Benz hingecruist. In zwei Stunden durch die artifiziellen Gartenwelten von Japan, Korea, Bali und des Orients geschlendert. Den Chinesischen Turm von Marzahn bewundert (die Münchner Freunde werden an dieser Stelle die Nase rümpfen, das machen wir Bayern ja oft). Allen Ernstes im <a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/irrgarten-labyrinth/" target="_blank" rel="nofollow">Labyrinth</a> verlaufen. Doch auch das gehört zu einem soliden Curriculum Vitae, finde ich. Außerdem war ich noch ganz verschwurbelt von den Champagnerarien der letzten Tage. Als ich jedoch just in jenem Moment Google Maps auf dem iPhone anklickte, kam ich mir sehr debil vor. Später eine Büchse Bier getrunken und einen Kanten Brot gegessen, auf der Anhöhe mit Blick zu den Plattenbauten: dem &#8220;Marzahner Ausblick&#8221;. Runtergestiegen, mit einem kleinen Marzahner Mädchen parliert. Nach Hause gefahren. Katharsis zu Ende.</p>
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		<title>Gemischter Teller</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Ich war lange auf der Suche nach guter türkischer Kost. Vegetarisch, versteht sich; und jenseits von schleimigen Salat-Taschen. Bei &#8220;Bal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Türke21.jpg" alt="" title="Türke2" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10732" /></p>
<p>Ich war lange auf der Suche nach guter türkischer Kost. Vegetarisch, versteht sich; und jenseits von schleimigen Salat-Taschen. Bei <a href="http://www.qype.com/place/1513786-Bal-Koefteci-Berlin" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Bal Köfteci&#8221;</a> am Kottbusser Damm 101 in Neukölln meine ich nach dem ersten Besuch, diese gefunden zu haben. Besonders schätze ich hier, dass ich (als diejenige, der immer irgendwas an der vorgegebenen Speiseordnung nicht passt) mir mein Gericht selbst zusammenstellen kann: als sogenannter &#8220;Vegetarischer Wunschteller&#8221; für 4,50 Euro. Den kann man sich &#8211; wie man sieht &#8211; eigentlich auch gut zu zweit teilen, insofern nicht futterneidisch.</p>
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		<title>Michael Sontag: in Bewegung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[MBFWB SS2012]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sontag]]></category>

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Michael Sontag eröffnete im Jahr 1 nach seinem Sieg beim &#8220;Start your Fashion Business&#8221;-Award die Berliner Modewoche und bewies mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/ms7.jpg" alt="" title="ms7" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-10599" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/ms51.jpg" alt="" title="ms5" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10605" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/ms41.jpg" alt="" title="ms4" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10606" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/ms6.jpg" alt="" title="ms6" width="520" height="693" class="aligncenter size-full wp-image-10607" /></p>
<p><a href="http://www.michaelsontag.de/" target="_blank" rel="nofollow">Michael Sontag</a> eröffnete im Jahr 1 nach seinem Sieg beim <a href="http://www.berlin.de/projektzukunft/wettbewerbe/detailseite/datum/2011/03/04/start-your-fashion-business/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Start your Fashion Business&#8221;</a>-Award die Berliner Modewoche und bewies mit seiner Sommerkollektion, dass dieser wohlverdient war. Der Designer, der noch im Januar auf das gedämpfte Format der Präsentation setzte, zeigte seine vornehmlich in Pastell- und Erdtönen gehaltene Kollektion in Bewegung, was aufgrund der fließende Silhouetten, z.B. beim Schleppenartigen der Seidenkleider und Capes, durchaus Sinn machte. Auch sonst bewegt sich Sontag gerade stetig nach vorn: &#8220;<a href="http://www.thecorner.com/de/f%C3%BCr%20sie?tp=19015&#038;gclid=CPv6ud7J8akCFUrwzAod6ixeYA" target="_blank" rel="nofollow">The Corner</a>&#8221; hat ihn als ersten deutschen Designer eben erst ins Programm genommen, auf &#8220;<a href="http://www.couture-society.com/" target="_blank" rel="nofollow">Couture Society</a>&#8221; kann seine eben noch gezeigte Kollektion am nächsten Tag vorbestellt werden. Wenn sich alle Berliner Designer so entwickeln, dann werden wohl auch bald die ewigen Berlin-Kritiker verstummen. Mit &#8220;Heres comes the Sun&#8221; der Beatles schloß Sontags Show an diesem sonnigen Mittwochmorgen. Vom aufziehendem Gewitter, dessen Stimmung der Designer in seinen Stücken aufgriff (mit dem stechenden Gold, dem leichten Rosa und dem schweren Blaugrau), war erstmal keine Spur. Der Regen sollte erst abends kommen.</p>
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		<title>the real stuff sticks: im Fortuna&#8217;s Feast</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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Ein Geheimtipp, der längst keiner mehr ist: Im Fortuna&#8217;s Feast in Neuköllns gentrifiziertester Meile, der Weserstrasse, lädt Suzy Fracassa jeden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Raum.jpg" alt="" title="FF Raum" width="520" height="780" class="alignleft size-full wp-image-10383" /></p>
<p>Ein Geheimtipp, der längst keiner mehr ist: Im <a href="http://fortunasfeast.blogspot.com/" target="_blank" rel="nofollow">Fortuna&#8217;s Feast</a> in Neuköllns gentrifiziertester Meile, der Weserstrasse, lädt Suzy Fracassa jeden Freitag zum <a href="http://fortunastable.de/" target="_blank" rel="nofollow">Private Dining</a> ein. An manchen Sonntagen gibt es Brunch. Obgleich das Wort &#8220;Private Dining&#8221; eine überschauliche Runde suggeriert &#8211; eine, in der man sich kennt oder spätestens bei der Vorspeise kennengelernt hat &#8211; führt Suzys E-Mail Verteiler 1.000 potentielle Gäste. Bis zu 40 von ihnen lassen die Woche an einem der großen Tische, die unter der Woche nicht genutzt werden, ausklingen. Wer meint, dass das nahe Beieinandersitzen unentwegt Gesprächsbedarf bedeute, liegt falsch. Man bleibt größtenteils unter sich; durch den Raum raunen viel englische Sprachfetzen. Es werden an diesem Abend gereicht, nach einem grünen Salat und einem Bohnen-Zucchini-Pesto Eintopf, die institutionalisierten &#8220;Little Dishes&#8221; &#8211; mittelgroße Speisen zu ca. 8 Euro, die beliebig kombiniert oder miteinander geteilt werden können; zwei von ihnen vegetarisch (das &#8211; wie ich meine, unvergessliche &#8211; israelische Cous Cous mit Edamame, Zuckerschoten und grünem Spargel sowie Artischoken-Spinat-Crostini). Daneben: gegrillte Scampi und ein Taco gefüllt mit Hühnchen zu Krautsalat. Auf das jeweilige Menü legt sich Suzy zwei bis drei Tage zuvor fest.</p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Spargel.jpg" alt="" title="FF Spargel" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-10384" /></p>
<p>Von Montag bis Donnerstag steht Suzy in derselben kleinen Küche im hinteren Teil der beiden Gasträume und bereitet ihr Catering zu &#8211; mal für große Firmenmeetings oder Hochzeiten, ein anderes mal für eine Fotoproduktion von zehn Mann. <em>(Während eines solchen habe ich zum ersten Mal Suzys Kochkünste getestet und war mehr als begeistert. Vom Salatdressing genauso wie von der Pasta mit Radiccio und Pilzen). </em><br />
Der gute Geschmack und die Akribie bei der Auswahl der Zutaten kommen nicht von ungefähr. Auch Suzys Eltern sind leidenschaftliche Köche, deren jeweiliger kulinarischer Hintergrund aus unterschiedlichen Regionen Italiens zu kontrastreichen Neukreationen in der heimischen Küche führte. Bevor Suzy selbst professionell zu kochen begann, arbeitete sie in New York in der Werbung: einer Branche, in der Genuss nur in den Headlines geschrieben steht. Irgendwann hatte sie davon genug (&#8220;I hated this business&#8221;) und ging in die Gastronomie. Wobei sie in den Restaurants an der Upper East Side weniger als kochende Kraft tätig war denn als Waitress. Der Liebe wegen zog Suzy 1999 schließlich nach Berlin, drei Jahre später startete sie ihr Catering Business &#8220;Fortuna&#8217;s Table&#8221;. 2008 kam das &#8220;Feast&#8221; als Supperclub hinzu. Wem der übrigens noch nicht &#8220;private&#8221; genug ist, der kann die subtil, aber anspruchsvoll eingerichteten Räumlichkeiten für eigene Anlässe inklusive personalisierter Speisen, Getränke und Service mieten. Bei einem Rosen-Digestif, der nach dem gehaltvollen Sticky Toffee Banana Pudding seinen Nutzen voll entfalten konnte, fand Suzy Zeit, ein paar Fragen zu beantworten. <span id="more-10381"></span></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-Suzy.jpg" alt="" title="FF Suzy" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-10385" /></p>
<p><strong>It seems like within the last few years people prefer cooking at home with friends or going to a private dining like yours instead of going to fancy restaurants? What do you think about this more private way of enjoying good food?</strong><br />
<strong><br />
Suzy:</strong> I do think that there is still this trendy, hyped idea of a supper club, where I am a part of it though I never intended it. I think they come because of curiosity, and they come back because they&#8217;ve seen that the food was made with lots of care and love. They can tell somebody made it like as if they&#8217;ve made it at home. Eventually, the real stuff sticks. </p>
<p><strong>I haven&#8217;t heard about your catering before I went to this photoshoot. So how do people get to know about your business?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> The funny thing is, I have a bit of a weird aversion to putting a website together. Right know it&#8217;s only the address&#8230; I am just a little nervous to put myself in a box &#8211; like &#8220;this is what I do&#8221;. So it&#8217;s all word of mouth or by recommendations.</p>
<p><strong>Here at &#8220;Little Dish&#8221; &#8211; are you having more regular customers or more new people coming by?</strong></p>
<p><strong>Suzy: </strong>It is 3/4 return people and 25 percent new people checking things out.</p>
<p><strong>If you go to a restaurant yourself &#8211; what things do you disagree with?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I don&#8217;t like pretentious food. I don&#8217;t like overly experimental food. I find it sometimes interesting, but not all the time. I go to more family-run places and those who care about cooking and cook themselves.</p>
<p><strong>How many people do help you here at Friday nights?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> It varies in-between one to four people. </p>
<p><strong>And where do you get all your food?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I go to different places. I am a great fan of good Turkish markets. My favourite one is at Kottbusser Damm. </p>
<p><strong>Do you have a favourite German dish?</strong></p>
<p><strong>Suzy:</strong> I love Knoedel.<br />
<strong><br />
Is there one dish that &#8211; if you have to &#8211; would eat for the rest of your life?</strong></p>
<p><strong>Suzy: </strong>That would be Sushi.</p>
<p>Übrigens bietet Suzy seit kurzem auch Kochkurse an, bei denen man nicht nur Inspirationen mit nach Hause nehmen kann, sondern auch die zubereiteten Speisen. Am 28. und 29. Mai sowie am 4. und 5. Juni ist das Thema, passend zur Saison, &#8220;Summer BBQ&#8221;. Anmeldungen und weitere Informationen unter:  <em>feast@fortunastable.de</em></p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/FF-STaco.jpg" alt="" title="FF STaco" width="520" height="780" class="alignleft size-full wp-image-10389" /></p>
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		<title>Ohne Sauce nichts los.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>

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Es ist jedes Jahr das Gleiche. Mit den steigenden Temperaturen sinkt die Kalorien-nachfrage der Frauen. Salat-Hamsterkauf ist die Folge. Für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Dressing-Flaschen2.jpg" alt="" title="Dressing-Flaschen2" width="520" height="231" class="alignleft size-full wp-image-10345" /></p>
<p>Es ist jedes Jahr das Gleiche. Mit den steigenden Temperaturen sinkt die Kalorien-nachfrage der Frauen. Salat-Hamsterkauf ist die Folge. Für die Bikinifigur, wie die gestählten Fitnesstrainerinnen und dünnen Heftchen einen leeren Bauch schönreden. Übrigens kein besonders schönes Wort: Bikinifigur. Erinnert irgendwie an überfüllte Strände in Gran Canaria. Zurück zum Salat. Von ihm gibt es inzwischen massig Variationen (die großstädtischen Salatbars verlangen dafür ein Vermögen). Doch ohne Dressing sind sie alle gleich: ziemlich geschmacklos! Genauso wie die Fertig-mischungen aus dem Supermarkt trotz voll von Geschmacksverstärker.<br />
In Berlin gibt es jetzt neue, bessere Salatsaucen – probiert und für einwandfrei befunden auf dem Wochenmarkt am Zionskirchplatz. Für all diejenigen, die ihren Bio-Salat auch bereits fertig gestückelt und gewaschen kaufen (aber auch für alle anderen), ist &#8220;<a href="http://www.haus-der-feinen-kost.de/Feinkost/Sortiment/Blattgold.html" target="_blank" rel="nofollow">blattgold</a>&#8221; genau das Richtige. Die Dressings zu je 150 ml sind nicht ganz günstig (3,60 Euro). Der Name ist Programm &#8211; gerade beim &#8220;Superior Dressing&#8221; mit echten Blattgoldflocken &#8211; und reicht für etwa vier Aufgüsse. Dafür wird das Dressing nicht gestreckt, künstlich aromatisiert oder machinell gefertigt. Und das schmeckt man. Produziert wird &#8220;blattgold&#8221; vom &#8220;<a href="http://www.haus-der-feinen-kost.de/Feinkost/%C3%9Cber-uns/Manufaktur.html" target="_blank" rel="nofollow">Haus der feinen Kost</a>&#8221; und ist beispielsweise auch am Samstag auf dem Hackeschen Markt erhältlich. </p>
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