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	<title>Julia Stelzner</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Kurzes Update: Spendenaktion</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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Nach einem Spendenaufruf (für warme Klamotten und Geld für Lebensmittel) an dieser Stelle und bei Facebook, wo ich nicht viele,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-16.10.29.png" alt="" title="Hilfe 1" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11469" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-02-03-um-16.09.33.png" alt="" title="Hilfe 2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11470" /></p>
<p>Nach einem Spendenaufruf (für warme Klamotten und Geld für Lebensmittel) an dieser Stelle und bei Facebook, wo ich nicht viele, aber sehr gute Freunde habe, kamen in 4 Tagen zusammen: <strong>13 Säcke warme Klamotten, Decken und Schlafsäcke sowie Lebensmittel für 350 Euro</strong> (Wahnsinn!!!), die gestern abend und heute eingesammelt, verladen und zur Notunterkunft in der Lehrter Straße gebracht wurden, wo man sich wirklich sehr darüber freute. Besten Dank allen Beteiligten!!! <em>Julia</em></p>
<p>PS: Wer selbst mal etwas zu spenden hat, findet hier garantiert die richtige Adresse: <a href="http://www.kaeltehilfe-berlin.de/kaeltehilfe.htm" target="_blank" rel="nofollow">kaeltehilfe-berlin.de</a> (Am besten vorher mal kurz anrufen, was gebraucht wird)</p>
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		<title>In eigener Sache: Spenden Kältehilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur mir schlägt die Kälte derzeit eiskalt ins Gesicht, während der Körper in den arktistauglichen Nobel-Parka gehüllt ist. Vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mir schlägt die Kälte derzeit eiskalt ins Gesicht, während der Körper in den <a href="http://www.juliastelzner.de/blog/aesthetik/kein-koyote-und-auch-kein-kaninchen/">arktistauglichen Nobel-Parka</a> gehüllt ist. Vor allem die Berliner Obdachlosen haben eine bittere Zeit. Und es soll die Woche noch kälter werden &#8211; mit bis zu minus 20 Grad. Deswegen habe ich heute mit der Notübernachtung am Berliner Hauptbahnhof telefoniert, die zur <a href="http://www.kaeltehilfe-berlin.de/kaeltehilfe.htm" target="_blank" rel="nofollow">Berliner Kältehilfe</a> gehört und gefragt, was dort am Dringendsten benötigt wird. Das wären vor allem warme Männerklamotten &#8211; Jacken, Mützen, Schuhe, Socken, Schals. Aber auch über Lebensmittelspenden (Kaffee, Milch, Zucker, Obst, Jogurt) und Hundefutter würde man sich freuen.<br />
Nun funktionieren Sachspenden ja am Besten, wenn man sie kanalisiert. Ich würde nun also einen Großeinkauf machen und gebrauchte Klamotten abholen, und alles Ende der Woche in die Lehrter Straße bringen. Wer nun eine Jacke oder 10, 20, 50 Euro übrig hat, kann mir dieses gerne zukommen lassen. Selbstverständlich, liebe Skeptiker, werden Einkauf und Übergabe dokumentiert.<br />
Ansonsten auch immer gerne direkt spenden. <strong>Bankverbindung der Berliner Stadtmission</strong> steht hier: <a href="http://www.berliner-stadtmission.de/1315.html" target="_blank" rel="nofollow">www.berliner-stadtmission.de</a><br />
Und sollten Obdachlose nachts schlafend auf der Straße aufgefunden werden, bitte den Kältebus anrufen: November bis März, ab 21h:<strong> 0178 &#8211; 523 58 38</strong></p>
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		<title>Während der Fashion Week: &#8216;ne Demo.</title>
		<link>http://www.juliastelzner.de/blog/politik/wahrend-der-fashion-week-ne-demo/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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Letzte Woche war nicht nur Fashion Week in Berlin, es fand auch eine der größten Demonstrationen GEGEN Gentechnik, Dioxin und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Demo1.jpg" alt="" title="Demo1" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11441" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Demo2.jpg" alt="" title="Demo2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11442" /></p>
<p>Letzte Woche war nicht nur Fashion Week in Berlin, es fand auch eine der größten Demonstrationen GEGEN Gentechnik, Dioxin und Antibiotika im Futtermittel sowie Massentierhaltung und FÜR mehr Bauernhöfe im Zuge einer Neuausrichtung der Agrarindustrie statt. Konkret wurde gefordert: <em>&#8220;Die Agrarzahlungen müssten an ökologische, soziale und Tierschutzkriterien gekoppelt und für Großbetriebe gedeckelt werden.&#8221; </em>Unter dem Kampagnenmotto &#8220;Wir haben es satt!&#8221; zogen so 23.000 Menschen aus 90 Organisationen und Verbänden wie dem Deutschen Tierschutzbund, dem Vegetarierbund (bei denen ich selbst Mitglied bin), dem BDM, Bioland, Campact oder Slow Food vom Berliner Hauptbahnhof vor das Bundeskanzleramt. Darunter: meine Wenigkeit sowie Freundin <a href="http://www.nyrt.de/" target="_blank" rel="nofollow">Steffi</a>, die sich seit einem gemeinsamen Kapstadt-Urlaub vor knapp einem Jahr auch fleischlos ernährt und gerade aus Modegründen in der Stadt weilte. Kalt war es, sehr kalt sogar, sodass wir an manchen Momenten die stickige Luft im Modezelt in 300 Metern Luftlinie vermissten. Irgendwann dann auch Eisregen. Machte den meisten aber nichts: Die Menschenmasse reichte so mehr als einmal vom Bahnhof bis zum Bundeskanzleramt. Dort verharrte sie mehrere Stunden bei wärmender Suppe (aus offiziell nicht mehr haltbaren Lebensmitteln, versteht sich) und Gewürzmilch (aus Soja, versteht sich) vor der kleinen Bühne, auf der sich u.a. der Präsident des deutschen Tierschutzbundes, Moritz Schäfer, Fernsehköchin Sarah Wiener oder Mariann Bassey von &#8220;Friends of the Earth&#8221; zum Thema äußerten.<br />
Zum Weiterlesen bitte ich, einen Blick auf die <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/" target="_blank" rel="nofollow">Kampagnensite</a> zu werfen. Eine Beschäftigung mit dem, was auf den Teller gelangt, wäre natürlich auch fein. Und das nächste Mal geht&#8217;s auch wieder um Mode &#8211; versprochen! Schließlich schlugen wir nach mehreren Stunden im Regierungsviertel auch irgendwann wieder im Zelt auf, zu der Show von Issever Bahri.</p>
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		<title>Noch mehr PREEN. Weniger Bilder.</title>
		<link>http://www.juliastelzner.de/blog/interviews/noch-mehr-preen-weniger-bilder/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview Magazine]]></category>
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		<description><![CDATA[ Foto: Frank Reichert
Das deutsche Interview Magazine startete in der Woche vor Erscheinen der Printausgabe (diesen Freitag ist es soweit)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11424" title="Preen" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/MG_2914_bearbeitet_02.jpg" alt="" width="520" height="350" /> <em>Foto: Frank Reichert</em></p>
<p>Das deutsche Interview Magazine startete in der Woche vor Erscheinen der Printausgabe (diesen Freitag ist es soweit) mit einem <a href="http://blog.interview.de" target="_blank" rel="nofollow">Online-Portal</a>. Schließlich war Fashion Week in Berlin. Und in diesen prallgefüllten Tagen erwies sich die Seite mit den Kurzinterviews und Backstage-Berichten sicherlich als eine der aktuellsten Informationsquellen im Häppchenformat. Etwas länger fiel da schon mein Text über das von mir hier nicht nur einmal erwähnte britische Label <a href="http://preen.eu/" target="_blank" rel="nofollow">PREEN </a>aus. Anbei ein Auszug. Weiterlesen möge der Interessent bitte auf <a href="http://blog.interview.de/#2622530/Preen-Vom-Punk-zum-Powerdress" target="_blank" rel="nofollow">Interview.de</a>. Mehr zum Erscheinen von Interview und der dazugehörigen Website gibt es <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/114272-deutsche-interview-kommt-am-freitag-angelina-jolie-spricht-mit-clint-eastwood.html" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p><strong>PREEN: VOM PUNK ZUM POWERDRESS<br />
In den Neunzigern ließen sich Thea Bregazzi und Justin Thornton vom Punk inspirieren. Heute begeistern sie mit den kurzen Kleidern ihres Labels PREEN das junge Hollywood.</strong></p>
<p>Die Portobello Road in Notting Hill: Auf dem Bürgersteig tauchen Antiquitätenhändler altes Möbiliar in liebliche Pastelltöne. Die Anwohner trinken derweil vor dem Pub ihr erstes Nachmittagsbier. In diesem, fast schon familiären, Umfeld verkauft das Label PREEN seit 1996 seine Mode. Ihre kleine Boutique liegt in einer Passage ein wenig abseits der Straße. Gut riecht es dort – nach Duftkerzen. Zur Linken erstreckt sich eine einzige Kleiderstange über die komplette Länge des Shops. An ihr hängt die aktuelle Herbst-Winter-Kollektion.</p>
<p>Diese wurde schon auf der New Yorker Fashion Week von den Kritikern begeistert angenommen. Vor allem die Blusen mit den schimmernden, kaleidoskopartigen Drucken. Zu denen ließen sich Thea Bregazzi und Justin Thornton, das Designerpaar hinter PREEN, von der kalifornischen Arts-and-Crafts-Bewegung inspirieren. Michelle Obama trug bereits vor allen anderen ein lilafarbenes Kleid aus jener Kollektion.</p>
<p>Den einzelnen Looks ist die Dekonstruktion deutlich anzusehen. Thornton macht dafür den gemeinsamen Schaffensprozess verantwortlich, als wir uns später im Studio der Designer treffen: „Ich entwickle meist sehr grafische Schnitte und dann moniert Thea, dass das Kleid zwar gut aussähe, aber keinen Platz für die Brüste lasse.“ Das Paar hatte sich in einem Kunstseminar auf der Isle of Man, ihrer Heimat, kennengelernt. Da waren die beiden 18. Einige Jahre später traf man sich in einem Londoner Club zufällig wieder. </p>
<p>Heute haben die beiden sieben festangestellte Designer. Sie sind kaum älter als 30 und wirken bei der Arbeit am großen Schneidetisch hochkonzentriert. „Wenn der Schauentermin näherrückt, geht es schon etwas stressiger zu“, sagt Thornton. Doch noch drängt sich im Atelier im Norden von Notting Hill der Eindruck auf, dass die Stimmung in einem fernöstlichen Tempel nicht ausgeglichener sein könnte. Wie schon die Boutique liegt das Studio etwas verborgen: inmitten von Geschäftsgebäuden, ohne Klingelschild und mit verhangenen Fenstern.</p>
<p>Splendid Isolation auch in der Mode? Sicherlich nicht beabsichtigt. Doch gerade mit dieser diskreten Nonchalance reüssiert PREEN als moderner UK-Modexport. Einer, der avantgardistisch ist, obwohl er sich seit 15 Jahren selbst zitiert. Und dabei ein Stück weit erwachsen wurde. Kleinteiliges Patchwork oder transparente Oberteile, beeinflusst vom Victorian Punk, sieht man kaum noch bei PREEN. Drapierungen, Asymmetrie und Layering sind hingegen geblieben – streng geometrisch strukturiert und penibel vernäht. <a href="http://blog.interview.de/filter/daily#2622530/Preen-Vom-Punk-zum-Powerdress" target="_blank" rel="nofollow">(&#8230;)</a></p>
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		<title>PREEN Pre-Fall 2012: Blaupause</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
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		<category><![CDATA[Preen]]></category>

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Credits: Style.com
Per se ist es ja nicht so meins, unter dem Tag &#8220;Must-have&#8221;, &#8220;New-in&#8221; oder &#8220;Inspiration&#8221; einfach nur Bilder von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11410 aligncenter" title="Preen Pre-Fall 01" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-14.41.58.png" alt="" width="320" height="480" /><br />
<img class="size-full wp-image-11411 aligncenter" title="Preen Pre-Fall 02" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-14.41.29.png" alt="" width="320" height="480" /><br />
<img class="size-full wp-image-11412 aligncenter" title="Preen Pre-Fall 03" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-14.42.34.png" alt="" width="320" height="480" /><br />
<img class="size-full wp-image-11413 aligncenter" title="Preen Pre-Fall 04" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-14.40.47.png" alt="" width="320" height="480" /><br />
<img class="size-full wp-image-11414 aligncenter" title="Preen Pre-Fall 05" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-14.42.11.png" alt="" width="320" height="480" /><em>Credits: <a href="http://www.style.com/fashionshows/complete/2012PF-PREEN" target="_blank" rel="nofollow">Style.com</a></em></p>
<p>Per se ist es ja nicht so meins, unter dem Tag &#8220;Must-have&#8221;, &#8220;New-in&#8221; oder &#8220;Inspiration&#8221; einfach nur Bilder von neuer Kleidung oder neuen Kollektionen zu posten. Beim britischen Label PREEN ergeht es mir inzwischen, wie ich bereits beim letzten Mal erwähnte, aber nicht anders. Das Lob-Fass läuft ja sonst noch über. Also überlasse ich in diesem Fall wieder mal &#8211; meinen Kontostand verfluchend &#8211; der Kleidung die Bühne und begnüge mich mit meinem Porzellan in ähnlichem Dekor.</p>
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		<title>Godshot: Guter Kaffee</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[finest food]]></category>
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Wie ich bereits einmal sagte: Ich bin, was Kaffee in öffentlichen Kaffeehäusern anbelangt, ein verdammt wählerisches Geschöpf. Der Kaffeemacher von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-01-09-um-00.03.17.png" alt="" title="Godshot" width="520" height="380" class="alignleft size-full wp-image-11393" /></p>
<p><a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/was-fur-schaumschlager/">Wie ich bereits einmal sagte</a>: Ich bin, was Kaffee in öffentlichen Kaffeehäusern anbelangt, ein verdammt wählerisches Geschöpf. Der Kaffeemacher von gegenüber verachtet mich dafür, wenn er mit einem Löffel massenweise aufgeblasenen Schaum aus meinem Milchkaffee löffelt. Aber ist doch so: Ich lasse meine Haare ja auch nicht vom Maurer schneiden und will keine Pizza, gebacken von einer Gynäkologin. Ergo verlange ich auch einen Kaffee von jemanden, der sich mit dem Gebräu auskennt &#8211; und nicht von der Studentin, die nebenbei nur ein paar Euros verdienen will und den Kaffee viel zu heiß aufbrüht, sodass er bitter schmeckt. Liebe zum Handwerk &#8211; muss schon sein. <a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/koffein-reichlich-und-richtig/">In San Francisco wurde ich dahingehend ja ganz und gar verwöhnt</a>: Ich schwelge immer noch in dichtem Kaffee, mit sanfter und zugleich kräftiger Crema und ohne Milchschaumschlägerei. <em>Latte Macchiato ist so letztes Jahrzehnt!</em> Worauf ich nun hinauswill: Ich habe auch in Berlin einen Platz gefunden, dem ich neben dem Lieblingslümmeladen &#8220;<a href="http://www.juliastelzner.de/blog/kulinarik/samstags-im-kiez/">SLOERM</a>&#8221; das Prädikat &#8220;einwandfreister Milchkaffee&#8221; verleihen kann: das <a href="http://godshot.de/" target="_blank" rel="nofollow">Godshot</a> im östlichen Prenzlauer Berg in der Immanuelkirchstraße 32. Dort gibt es drei verschiedene Kaffeesorten (nicht wie im<a href="http://www.philzcoffee.com/" target="_blank" rel="nofollow"> Philz </a> in San Fran über 20; reicht aber völlig), was ich zu Zwecken der Abwechslung sehr goutiere. Der Milchkaffee wird mit Milch aus einem Berliner Naturschutzgebiet gereicht. Außerdem wird ein kleines Kekschen dazu serviert &#8211; eine nette Geste, die irgendwo zwischen verlorenem Kännchen und Sojamilch woanders vergessen worden scheint. Und wer jetzt noch wissen will, wie man so guten Kaffee hinbekommt &#8211; kann an einem der <a href="http://godshot.de/seminare-im-godshot-2/" target="_blank" rel="nofollow">Barista-Seminare</a> teilnehmen. Ich wüsste da schon ein paar&#8230;</p>
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		<title>Ein Weihnachtsgruß von Sonja Heiss.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 20:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Das Glück geht aus]]></category>
		<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Heiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Sonja Heiss
Sonja Heiss (&#8220;Hotel Very Welcome&#8221;) hat ein Buch geschrieben: &#8220;Das Glück geht aus&#8221; heißt es und ist kürzlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11370" title="Sonja Heiss Tochter" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-25-um-21.49.06.png" alt="" width="520" height="390" /><em>Bild: Sonja Heiss</em></p>
<p>Sonja Heiss (&#8220;Hotel Very Welcome&#8221;) hat ein Buch geschrieben: &#8220;Das Glück geht aus&#8221; heißt es und ist kürzlich im <a href="http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherDetails.asp?isbn=9783833307782" target="_blank" rel="nofollow">Bloomsbury Verlag</a> erschienen. Darin werden die Geschichten von jungen, weltgewandten Frauen erzählt, die einen sozialen Curriculum Vita ihr Eigen nennen, und trotzdem nicht alles haben &#8211; zum Erreichen des absoluten Glückszustandes. Wäre ja auch zu schön, zu unrealistisch. Die Kurzgeschichten von Sonja Heiss begegnen sich stattdessen im Alltäglichen und sind doch etwas ganz Besonderes: Wegen der mal ironisch, mal genervten Dialoge, die in klarer, nicht verschwurbelter Sprache dokumentiert werden, und der zutiefst ehrlichen Einblicke in die Gefühlswelten der ewig Zögernden. Als Erfüllungsort dient nicht selten das Ausland, zum Beispiel Panama oder Kanada, was der fernwehleidigen Leserin gut gefiel. Ich habe Sonja Heiss deshalb, im leeren und regnerischen Vorweihnachts-Berlin, nach ihrem persönlichen Lieblingsplatz befragt. Sie sagt:</p>
<p><em>Es gibt für mich keinen Lieblingsplatz oder Lieblingsort. Je nachdem wie ich mich fühle, ist der Ort, der für mich Glück bedeutet, ein anderer.</em></p>
<p><em>Wenn es draußen regnet, im Winter, dann ist es unsere Couch, doch die mag ich nicht, wenn die Sonne scheint.</p>
<p>Wenn ich Hunger habe, ist es Italien.</p>
<p>Wenn ich Fernweh habe, ist es Asien. Oder ein Roadtrip durch die USA. Motels und seltsame Orte, riesige Supermärkte und immense Natur, keine Kultur, viele Tankstellen und Burger Stores.</p>
<p>Wenn ich mich langweile, ist es ein Buch. Wenn mich ein Gefühl der Monotonie befällt, ist es Wein. Egal wo. Oder ein Flughafen.</p>
<p>Wenn ich nachdenken will, sind es die Alpen.</p>
<p>Wenn ich Roth, Updike etc. lese, will ich an der US-Ostküste leben. Ich glaube dann, dass ich z.B. nach Neu England gehöre oder nach Conneticut, und Professorin werden muss oder Ehefrau natürlich.</p>
<p>Wenn ich abenteuerlustig bin, ist es ein Ort, an dem ich nie war, Havanna, Island oder die Cook Inseln. Oder es ist der Atlantik, weil sich dort alles surreal anfühlt. Oder ein Auto, das einfach nur fährt.</p>
<p>Ganz selten ist es München, die Stadt, aus der ich komme, und oft dreht es sich dort nach einer kurzen Weile wieder ins Gegenteil.</p>
<p>Die einzige mir bekannte Stadt, außer Berlin, in der ich für eine Weile leben könnte, ist Los Angeles.</p>
<p></em></p>
<p><em>Hotels gehören übrigens auch zu meinen Lieblingsorten. Sie müssen irgendwie besonders sein. Ob schick oder schäbig. Egal. </em></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11369 aligncenter" title="das_glueck_geht_aus" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/das_glueck_geht_aus_article_zoom1.jpg" alt="" width="370" height="560" /></p>
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		<title>Kein Koyote und auch kein Kaninchen.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11334" title="Fjällräven Nuuk Parka" src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-19-um-17.15.36.png" alt="" width="270" height="270" />Die letzten beiden Januar-Monate in Berlin waren entweder eisig oder verschneit. Das Thermometer sank zuweilen auf -19 Grad. Und das tagelang. Ein eleganter Wollmantel taugt da freilich nichts; solche Sperenzchen kann man sich vielleicht zur Fashion Week erlauben; nach 3 Gläsern Champagner intus. Ebenso hält mein oller H&amp;M-Parka in Olivgrün, der sich seit dem 2. Semester &#8211; und das ist lange her &#8211; in meinem Kleiderschrank befindet, wenig warm in solchen Tagen. Da muss was Ordentliches her, dachte ich mir also jüngst. Mit 30 kann man sich auch mal eine gute Jacke leisten (es ist ja nicht so, dass ich mir nicht erst mit selber Begründung wahnsinnig teure Schuhe gekauft hätte, und als ob die Snowboard-Jacken früher ein Schnäppchen gewesen wären). Also begab ich mich auf die Suche nach <em>der Winterjacke</em>, die stadttauglich ist, aber auch bei Touren in der Natur funktioniert. Eine kurze, gesteppte Variante schloss ich aus, ist zwar rap-ig, aber sieht zu sehr danach aus, als hätte ich mir eine Luftmatratze umgebunden. Blieb, mal wieder, nur der Parka. Und der hat ja bekanntlich ein Fell-umrandete Kapuze. Und die ist leider fast immer, ich habe wirklich viel gesichtet, echt. Ist natürlich Preispolitik. So verwenden viele Labels wie <em>Woolrich</em>, <em>Moncler</em>, <em>Peuterey u.a.</em> Koyotenfell am Kragen, die Herkunft nicht immer geklärt. Andere legen Marderhundfell oder Kaninchenfell an. Es stand als inakzeptabel fest, dass <a href="http://www.peta.de/web/chinapelz.1732.html" target="_blank" rel="nofollow">einem Tier das Fell über die Ohren gezogen wird</a>, damit ich mir das umlegen kann. Die Zeiten sind jawohl vorbei! Doch habe ich gerade noch, auf dem Weg zum Lunch in Mitte-Mitte, mindestens 24 Drittel-Koyoten auf Halshöhe gezählt. Ebenso ausgeschlossen ist die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pNmJ2jflh20" target="_blank" rel="nofollow">Lebendrupfung von Gänsen</a> für die beliebten Daunen. Doch ein Blick auf die Websites der Hersteller verrät nicht immer viel über die Herkunft des tierischen Materials. So war die Suche nach der vertretbaren Winterjacke keine Leichte (Anmerkung: auch einige der aufgeführten Preise waren alles andere als gerechtfertigt). Es vergingen Stunden an Online-Recherche und Kopfschütteln, bis mich meine schwedische Freundin auf das Label <a href="http://www.fjallraven.se/" target="_blank" rel="nofollow">Fjällräven</a> brachte. Und siehe da, die Funktionalität wird ausgiebig beschrieben, es gibt keine echten Pelz am Kragen. Dafür Daunen, die nicht aus Lebendrupfung stammen. Grund genug, mal das Unternehmen zu befragen.*</p>
<p><strong>Interview mit Thomas Gröger, Vertriebsleiter Fjällräven Deutschland, zu den Tier- und Umweltschutzbemühungen von Fjällräven.</strong><br />
<strong><br />
Viele Winterjacken haben echtes Fell am Kragen. Fjällräven nicht. Warum?</strong><br />
Wir sind eine Outdoor-Marke und wir stellen Bekleidung für Leute her, die gerne draußen in der Natur unterwegs sind. Dazu zählen wir uns im Übrigen auch selbst. Und genau deshalb sehen wir uns in einer Verantwortung gegenüber unserem „Spielplatz“. Es ist für uns einfach nicht denkbar, einem Tier das Fell über die Ohren zu ziehen. Der Kunstpelz aus Acryl funktioniert nicht ganz so gut wie ein natürlicher Pelz (er vereist leichter), aber nicht so viel schlechter, dass es den Tod eines Tieres rechtfertigen würde.</p>
<p><strong>Um Daunen zu gewinnen, werden Gänse oft lebend gerupft. Woher bezieht Fjällräven seine Daunen?</strong><br />
Von Lebendrupf distanzieren wir uns ganz klar und ausdrücklich. Daune aus Lebendrupf zu verwenden widerspricht klar unserem Grundsatz, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen. Fjällräven verarbeitet daher ausschließlich Daune von totgerupften Tieren, die zu Nahrungszwecken geschlachtet wurden. Um das zu kontrollieren, unternehmen wir massive Anstrengungen und arbeiten mit nur einem einzigen Daunenlieferanten zusammen. Unser Lieferant wiederum bezieht die Daune ausschließlich von vertraglich gebundenen Farmen und Schlachtbetrieben.</p>
<p><strong>Unternimmt Fjällräven ansonsten weitere Tierschutzbemühungen?</strong><br />
Ja, ganz allgemein, weil das unserer Grundhaltung entspricht und im Falle des Polarfuchses ganz speziell, weil er sozusagen unser „Wappentier“ darstellt. Dafür rief Fjällräven Anfang der 90er Jahre gemeinsam mit der Universität Stockholm das Projekt „Save the Arctic Fox“ ins Leben. Unsere finanzielle Unterstützung soll den Fortbestand dieser bedrohten Tierart sichern und jeder, der einen Kånken-Rucksack aus der „Save the Arctic Fox“-Edition kauft, trägt ebenfalls dazu bei.<br />
<strong><br />
Und wie ist das mit dem Umweltschutz? Die Jacken sind teilweise mit Polyester gefüttert, das aus Erdöl hergestellt wird.</strong><br />
Umweltschutz liegt uns, genau wie Tierschutz, sehr am Herzen. Darum gehen wir das Thema so an, dass wir möglichst langlebige Produkte herstellen: Müllvermeidung heißt das Schlüsselwort in Sachen Umweltschutz. Danach erst folgen Verringerung und schließlich das Recycling. Wir arbeiten zum Beispiel bei einigen Jacken und Rucksäcken mit EcoCircle Polyester (= bereits recyceltes PES, das erneut wieder recycelt werden kann). Wir setzen auch Organic Cotton ein (zertifiziert nach GOTS). Wichtiger ist aber ein ganzheitlicher Ansatz: Wir haben damit begonnen für unser ganzes Unternehmen einen Eco Audit durchzuführen. Dieser bezieht sich nicht auf das einzelne Produkt, sondern auf das große Ganze. Bei diesen sorgen wir bereits für eine vollständige Klimakompensation der CO2-Emissionen.<br />
<strong><br />
Viele kaufen sich jedes Jahr eine neue Winterjacke. Welche Produkte bzw. Designs setzt Fjällräven dem Trend zur Vergänglichkeit entgegen? </strong></p>
<p>Dem treten wir mit drei Eigenschaften unserer Produkte entgegen: Langlebigkeit, Langlebigkeit, Langlebigkeit. Wir setzen auf Kontinuität, auf Unaufgeregtheit und auf die Gewissheit, dass unsere Produkte einfach robust sind. Eine Fjällräven-Jacke muss nicht nach einem Winter erneuert werden – auch nicht nach zwei oder drei – und der Fjällräven-Kunde will sie auch gar nicht erneuern. Viele unserer Produkte bekommen mit dem Gebrauch eine gewisse Patina und gewinnen dabei an Charakter – ohne dabei an Funktion zu verlieren. Die Modewelt beschreibt das als „Used Look“. Wir nennen das „Qualität“.</p>
<p>* <a href="http://www.fjallraven.de/produkte/jacken/nuuk-parka" target="_blank" rel="nofollow">Eine Jacke</a> wurde außerdem bestellt. Der Freund fragte beim ersten Anprobieren zuhause zwar, auf welche Polarexpedition ich nun wolle. Und ja, die Ärmel sind ein bißchen weit, auch in S, was den Parka etwas grob wirken lässt. Die Geschlechterfrage bleibt offen. Soll jetzt aber auch egal sein. Warm soll es sein.</p>
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		<title>Schöner als New York ist nur Südtirol.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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Ich war gerade für einen Job drei Tage in Südtirol &#8211; genauer gesagt in Meran, Bozen und auf dem Berg,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/berge.jpg" alt="" title="berge" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11293" /></p>
<p>Ich war gerade für einen Job drei Tage in Südtirol &#8211; genauer gesagt in Meran, Bozen und auf dem <a href="http://www.vigilius.it/de/das-vigilius/12-0.html" target="_blank" rel="nofollow">Berg</a>, im perfekten (!) Hotel. Die kulinarischen Erlebnisse waren wie immer reichlich. Ich meine, wo es Pasta und Knödel gibt, Tramezzini und Vinschgauer, hausgemachtes Bircher Müsli und besten Rotwein, und vor allem die BERGE, da lässt es sich wohl noch länger aushalten. Deshalb mache ich mich mal an die Planung, um nach der fulminanten Kalifornien-Tour eine Südtirol/Österreich/Italien-Tour fürs nächste Frühjahr zur Apfelblüte zu planen. Bis dahin überbrücke ich die Zeit mit dem mitgebrachten (Schüttel-)Brot, Wein und Knödeln. Allora! </p>
<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/nocken.jpg" alt="" title="nocken" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11294" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/bozen-strauss.jpg" alt="" title="bozen strauss" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11295" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/vjmr.jpg" alt="" title="vjmr" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11296" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/müsli.jpg" alt="" title="müsli" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11297" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/bozen.jpg" alt="" title="bozen" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11298" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/spiess.jpg" alt="" title="spiess" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11299" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/berge2.jpg" alt="" title="berge2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11300" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/back.jpg" alt="" title="back" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11301" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/shoes.jpg" alt="" title="shoes" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11302" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/brot.jpg" alt="" title="brot" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11303" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/soul.jpg" alt="" title="soul" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11304" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/berge21.jpg" alt="" title="berge2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11318" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/piazza.jpg" alt="" title="piazza" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11305" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/obst.jpg" alt="" title="obst" width="520" height="347" class="alignleft size-full wp-image-11306" /></p>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freunde von Freunden]]></category>
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Noch ein Nachtrag: Diesen Monat ist das Buch von &#8220;Freunde von Freunden Berlin&#8221; nach, ich kann das bezeugen, jede Menge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-08-um-21.28.54.png" alt="" title="FvF Buch" width="520" height="600" class="alignleft size-full wp-image-11279" /><br />
Noch ein Nachtrag: Diesen Monat ist das Buch von &#8220;F<a href="http://www.freundevonfreunden.com/book/" target="_blank" rel="nofollow">reunde von Freunden Berlin</a>&#8221; nach, ich kann das bezeugen, jede Menge Arbeit, im <a href="http://www.distanz.de/de/books/new-publications/detail/backPID/new-publications/products/freunde-von-freunden-berlin.html" target="_blank" rel="nofollow">Distanz-Verlag</a> erschienen. Ein Gros der Texte stammt aus meiner Feder, die Bilder kommen wie jeher gut von <a href="http://ailineliefeld.com/" target="_blank" rel="nofollow">Ailine</a>, das Art Work ist von <a href="http://katrinweber.com" target="_blank" rel="nofollow">Katrin</a>. Was nicht heißt, dass nicht viele weitere, spruchreife Personen an diesem Projekt beteiligt waren; wie die <a href="http://www.freundevonfreunden.com/about/" target="_blank" rel="nofollow">Gründer</a> natürlich. Und die Gäste &#8211; die dürfen ebenso wenig vergessen werden. Unter ihnen alte Bekannte wie Christiane Bördner und Marcus Gaab, Conrad Fritzsch und Andrea Willson. Sowie einige neue Gesichter, z.B. der Verleger selbst: Christian Boros mit Frau Karen. Das Buch erfreut sich bereits nach kürzester Zeit auch außerhalb der Hauptstadt an Beliebtheit. So fand es in diesen Tagen bei <a href="http://www.colette.fr/a/3/eshop/" target="_blank" rel="nofollow">Colette</a> und im <a href="http://www.palaisdetokyo.com/fo3/low/programme/" target="_blank" rel="nofollow">Palais de Tokyo</a> in Paris ein neues Zuhause und wird bald auch New York bereichern. Auf gute Freundschaft!</p>
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