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	<title>Julia Stelzner &#187; Politik</title>
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	<description>Stilvorlagen aus Mode, Kunst, Gesellschaft, Politik und Kulinarik</description>
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		<title>Während der Fashion Week: &#8216;ne Demo.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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Letzte Woche war nicht nur Fashion Week in Berlin, es fand auch eine der größten Demonstrationen GEGEN Gentechnik, Dioxin und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Demo1.jpg" alt="" title="Demo1" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11441" /><br />
<img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Demo2.jpg" alt="" title="Demo2" width="520" height="390" class="alignleft size-full wp-image-11442" /></p>
<p>Letzte Woche war nicht nur Fashion Week in Berlin, es fand auch eine der größten Demonstrationen GEGEN Gentechnik, Dioxin und Antibiotika im Futtermittel sowie Massentierhaltung und FÜR mehr Bauernhöfe im Zuge einer Neuausrichtung der Agrarindustrie statt. Konkret wurde gefordert: <em>&#8220;Die Agrarzahlungen müssten an ökologische, soziale und Tierschutzkriterien gekoppelt und für Großbetriebe gedeckelt werden.&#8221; </em>Unter dem Kampagnenmotto &#8220;Wir haben es satt!&#8221; zogen so 23.000 Menschen aus 90 Organisationen und Verbänden wie dem Deutschen Tierschutzbund, dem Vegetarierbund (bei denen ich selbst Mitglied bin), dem BDM, Bioland, Campact oder Slow Food vom Berliner Hauptbahnhof vor das Bundeskanzleramt. Darunter: meine Wenigkeit sowie Freundin <a href="http://www.nyrt.de/" target="_blank" rel="nofollow">Steffi</a>, die sich seit einem gemeinsamen Kapstadt-Urlaub vor knapp einem Jahr auch fleischlos ernährt und gerade aus Modegründen in der Stadt weilte. Kalt war es, sehr kalt sogar, sodass wir an manchen Momenten die stickige Luft im Modezelt in 300 Metern Luftlinie vermissten. Irgendwann dann auch Eisregen. Machte den meisten aber nichts: Die Menschenmasse reichte so mehr als einmal vom Bahnhof bis zum Bundeskanzleramt. Dort verharrte sie mehrere Stunden bei wärmender Suppe (aus offiziell nicht mehr haltbaren Lebensmitteln, versteht sich) und Gewürzmilch (aus Soja, versteht sich) vor der kleinen Bühne, auf der sich u.a. der Präsident des deutschen Tierschutzbundes, Moritz Schäfer, Fernsehköchin Sarah Wiener oder Mariann Bassey von &#8220;Friends of the Earth&#8221; zum Thema äußerten.<br />
Zum Weiterlesen bitte ich, einen Blick auf die <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/" target="_blank" rel="nofollow">Kampagnensite</a> zu werfen. Eine Beschäftigung mit dem, was auf den Teller gelangt, wäre natürlich auch fein. Und das nächste Mal geht&#8217;s auch wieder um Mode &#8211; versprochen! Schließlich schlugen wir nach mehreren Stunden im Regierungsviertel auch irgendwann wieder im Zelt auf, zu der Show von Issever Bahri.</p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[(&#8230;) The reality, of course, is that we already have a centrist president — actually a moderate conservative president. Once]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(&#8230;) The reality, of course, is that we already have a centrist president — actually a moderate conservative president. Once again, health reform — his only major change to government — was modeled on Republican plans, indeed plans coming from the Heritage Foundation. And everything else — including the wrongheaded emphasis on austerity in the face of high unemployment — is according to the conservative playbook. (&#8230;)</p></blockquote>
<p>(Paul Krugman am 26.07.2011 auf seinem <a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/" target="_blank" rel="nofollow">Blog bei der NYTimes</a>)</p>
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		<title>Auf die leichte Schulter genommen.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Power Dressing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehepaar Wulff weilte gerade in Mexiko zur Stippvisite. Die amerikanischen Lifestyle-medien interessierte bei diesem Trip insbesondere die Kleidung der Gattin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehepaar Wulff weilte gerade in Mexiko zur Stippvisite. Die amerikanischen Lifestyle-medien interessierte bei diesem Trip insbesondere die Kleidung der Gattin des Bundespräsidenten (<em>&#8220;For her departure, Bettina picked khaki pants and a patterned blouse. She changed into a floral skirt, a white tee and a hat to visit the pyramids at Teotihuacan and for a reception at the German Embassy, she really did it up in a printed frock and chunky necklaces.&#8221;</em>) Und oh Wunder, ihr Tattoo blieb in diesem Zug auch nicht unerwähnt: <em>&#8220;The short-sleeved number also showed off the tribal tattoo on her right arm &#8212; which she&#8217;s kept covered up in public (&#8230;) Whoops!&#8221;</em> Gut möglich, dass Bettina Wulff derartigen Bemerkungen überdrüssig war, und deshalb kurzerhand &#8211; wie &#8220;Kollegin&#8221; Margarita Zavala &#8211; zum Pashimaschal griff. Ein Accessoire, das wenig Wärmekapital besitzt (wozu auch im heißen Mexiko?). Außerdem ist nicht bekannt, dass man viele Gotteshäuser zu besuchen hatte, für die es sich zu verhüllen ziemt. Also irgendwie eine überflüssige Nummer. So zimperlich ist eine Michelle Obama übrigens nicht. Da werden die definierten Oberarme in den wenigsten Fällen versteckt und wenn der First Lady kalt ist, dann gibt es eben ein Jäckchen.<br />
Die Bilder von ebenjenem Auftritt <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/05/03/bettina-wulff-margarita-zavala_n_856894.html" target="_blank" rel="nofollow">gibt es hier zu sehen</a>.</p>
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		<title>Stilvorlage: Let the Sunshine in</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvorlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Credits rechts: media.nowpublic.net
Links das aktuelle Wahlplakat der DA (Democratic Alliance) in Südafrika, rechts das Obama-Biden Modell. Sonnige Gemüter, die Wahlkämpfer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/SA-Campaign.jpg" alt="" title="SA Campaign" width="520" height="274" class="alignleft size-full wp-image-10196" /><em>Credits rechts: media.nowpublic.net</em></p>
<p>Links das aktuelle Wahlplakat der <a href="http://www.da.org.za/" target="_blank" rel="nofollow">DA (Democratic Alliance)</a> in Südafrika, rechts das Obama-Biden Modell. Sonnige Gemüter, die Wahlkämpfer allerorts.</p>
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		<title>Zitat des Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[No.
(US-Außenministerin Hillary Clinton auf die Fragen &#8220;If the president is reelected, do you want to serve a second term as]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>No.</p></blockquote>
<p>(US-Außenministerin Hillary Clinton auf die Fragen <em>&#8220;If the president is reelected, do you want to serve a second term as secretary of state?&#8221;</em> und <em>&#8220;Would you like to serve as secretary of defense?&#8221;</em>. Ach, als Präsidentin möchte sie auch nicht mehr kandidieren. Ob sie weiterhin im Senat vertreten sein wird, ist ebenfalls fraglich. Schade! via <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/03/16/hillary-clinton-obama-cabinet_n_836635.html" target="_blank" rel="nofollow">HuffPost</a>)</p>
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		<title>Still not all said and done.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die in der Promotionsschrift von Herrn zu Guttenberg entdeckten, mir unvorstellbaren Mängel sind schwerwiegend und nicht akzeptabel. Sie widersprechen dem,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Die in der Promotionsschrift von Herrn zu Guttenberg entdeckten, mir unvorstellbaren Mängel sind schwerwiegend und nicht akzeptabel. Sie widersprechen dem, was ich als gute wissenschaftliche Praxis seit Jahrzehnten vorzuleben und auch gegenüber meinen Doktoranden zu vermitteln bemüht war.&#8221;</em> (via <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,748231-2,00.html" target="_blank" rel="nofollow">spiegel.de</a>) So zu Guttenbergs Doktorvater Prof. Häberle. Ich fragte mich schon die ganze Zeit, wann es von dieser Seite aus etwas zu berichten geben wird, damit die Diskussion auch auf akademischer Ebene ausgetragen wird und nicht länger nur im Plenarsaal des Bundestages. Per se ist die Erklärung eine logische und eine zu erwartende Schlussfolgerung. Allerdings frage ich mich jetzt, wenn zu Guttenberg, was im Zuge der Debatte gemutmaßt wurde, einen Ghostwriter hatte, hatte der Professor dann seinen Ghostreader? Sollte ja sonst schon bei der Prüfungslektüre aufgefallen sein, dass aus den Werken anderer großzügig kopiert wurde. Honorig ist diese Reaktion genauso wenig. Aber wahrscheinlich waren auch hier die Nebentätigkeiten schuld.</p>
<p><strong>Update: Unklug, wenn man sich, eigentlich vielversprechend, selbst demontiert. Der Herr Baron ist zurückgetreten, was er bislang nur von anderen forderte. Der Herr Professor nicht. Mich interessiert jetzt vor allem die Nachfolge im BMVg. Die Personaldecke ist dünn.<br />
</strong></p>
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		<title>All said and done.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 18:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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Mit &#8220;Fußnoten&#8221; beschäftigte sich bereits Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg (via Amazon), der Großvater des Bundesverteidigungsministers, welcher sich heute in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/Fu%C3%9Fnoten-Karl-Theodor-Freiherr-Guttenberg/dp/B001G66W2M/ref=sr_1_6?ie=UTF8&amp;qid=1298484330&amp;sr=8-6" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.juliastelzner.de/wp-content/uploads/Bild-129-390x295.png" alt="" title="Fußnoten" width="390" height="295" class="aligncenter size-large wp-image-9842" /></a><br />
Mit &#8220;Fußnoten&#8221; beschäftigte sich bereits Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg (via <a href="http://www.amazon.de/Fu%C3%9Fnoten-Karl-Theodor-Freiherr-Guttenberg/dp/B001G66W2M/ref=sr_1_6?ie=UTF8&#038;qid=1298484330&#038;sr=8-6" target="_blank" rel="nofollow">Amazon</a>), der Großvater des Bundesverteidigungsministers, welcher sich heute in einer &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/video/video-1111210.html#oas.videobelegung=news" target="_blank" rel="nofollow">Aktuellen Stunde</a>&#8221; im Bundestag verteidigen musste: <em>&#8220;Ein Plagiat setzt voraus, dass ich vorsätzlich und bewusst getäuscht habe. Ich habe in allen meinen Stellung-nahmen deutlich gemacht, dass ich weder bewusst noch vorsätzlich getäuscht habe, &#8212; aber &#8212; gravierende Fehler gemacht habe.&#8221; </em> Der sichtlich gestresste Guttenberg jr. forderte zudem, dass man nicht in die üble Nachrede oder Ähnliches abdriften dürfe. Ein Angriff als die beste Verteidigung war das, was es heute zu hören gab. Nur.<br />
<strong>Update: </strong>Die Uni Bayreuth entzieht nun also ihrem Ex-Doktoranden den Titel, den sie ihm niemals hätte zugestehen dürfen.</p>
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		<title>Not Naomis best friend</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Naomi Campbell]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kann einem Na, Na, Na, Naomi ja schon fast leid tun: Erst kürzlich hatte sie sich nicht-die-geringste-Ahnung-habend unsanft von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juliastelzner.de/blog/politik/not-naomis-best-friend/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eigentlich kann einem Na, Na, Na, Naomi ja schon fast leid tun: Erst kürzlich hatte sie sich nicht-die-geringste-Ahnung-habend unsanft von einer ABC-Reporterin verabschiedet (siehe Video on top), als diese löblich insistent nach den Verwicklungen mit Charles Taylor fragte. Nun muss sie also doch beim Sondertribunal gegen Liberias Ex-Despoten, der sich einmal Präsident nannte, aussagen. Und das alles nur weil der generöse, da frisch in Amt und Würden gelangte, Taylor der Hübschen ganz ungehobelt 1997 einen dicken Klunker überreichte &#8211; bei einer bescheidenen Feierlichkeit in Mandelas Haus in Südafrika. Da Naomi schon jeher der Ruf überbordender Höflichkeit nacheilt, wäre es ihr natürlich auch nicht im entferntesten in den Sinn gekommen, das gute Stück abzulehnen oder nach der nötigen Nachdenkzeit von 30 Sekunden zurückzugeben. Warum auch? Sie war damals TOPMODEL! Andere Geschenke kommen deshalb gar nicht erst in Frage. Doch aufgrund der Tatsache, dass sie damals so angab mit ihrer neuen Errungenschaft bei Mia Farrow, führen jetzt alle Wege offiziell nach Den Haag, wo Taylor schon seit Anfang 2008 wegen Kriegsverbrechen und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Prozess gemacht wird &#8211; zum Beispiel genau wegen jener Blutdiamanten-für-Waffen-Deals, mit denen der Krieg in Sierra Leone katalysierte. Aber davon konntest du ja nichts wissen, nicht wahr Naomi?</p>
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		<title>Die Unausgesprochene</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Stilvorlage]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es fällt mir nicht leicht, aber ich muss politischen Bankrott anmelden: Mein Bundespräsident ist zurückgetreten, mein Kandidat für die Nachfolge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es fällt mir nicht leicht, aber ich muss politischen Bankrott anmelden: Mein Bundespräsident ist zurückgetreten, mein Kandidat für die Nachfolge nur zweite Liga. Die Wahl in Nordrhein-Westfalen war ein Desaster, der Euro ist angezählt, daran bin auch ich nicht ganz unschuldig. Und wenn die Griechen mit dem Sparen nicht tatsächlich Ernst machen, können wir unsere jüngsten Sparbeschlüsse gleich wieder vergessen.</p>
<p>Ich könnte das jetzt alles sprachlich bemänteln, darin sind wir Politiker schließlich Profis. Ich könnte sagen: »Wir meistern die Aufgabe, die auf dem Tisch liegt.« Oder: »Wer Bundeskanzler werden will, der weiß, dass es solche Phasen gibt.« Hab ich auch alles schon so gesagt. Aber würde heute jemand einen Strich unter die Arbeit meiner Regierung ziehen, was würde übrig bleiben? Steuern für Hoteliers gesenkt, Bundespräsident weg, Bau des Stadtschlosses in Berlin auf unbestimmte Zeit verschoben. Kurz gesagt: Wir sind gescheitert. Das Land treibt ziellos vor sich hin.&#8221;</p>
<p>Die ganze Rede, die das <strong>SZ Magazin für Angela Merkel </strong>schrieb, gibt es <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34065/1/1" target="_blank" rel="nofollow">hier nachzulesen</a>. Gute St(e)ilvorlage!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat des Tages</title>
		<link>http://www.juliastelzner.de/blog/politik/zitat-des-tages-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stelzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten &#8211; mit sofortiger Wirkung.&#8221;

(Bundespräsident Horst Köhler nach Kritik an seinen Äußerungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten &#8211; mit sofortiger Wirkung.&#8221;
</p></blockquote>
<p>(Bundespräsident Horst Köhler nach Kritik an seinen Äußerungen zum Afghanistaneinsatz am 31. Mai 2010. Der ganze Wortlaut der Rede: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,697798,00.html" target="_blank" rel="nofollow">hier</a>)</p>
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