
Schon früher habe ich es mir einfach gemacht, was die Kleidungsfrage vor der Schule anging und dadurch wertvolle Minuten gespart, so dass Aufstehen um 7.30 Uhr völlig ausreichte – inkl. Zubereitung von Milchkaffee und Abschreiben der Algebra-Aufgaben: ich habe mich von Kopf bis Fuß in derselben Farbe angezogen – Jacke wie Hose, T-Shirt wie Schuh. Noch heute scheint sich diese monochrome Bequemlichkeit in meinen Alltag einzuschleichen, wenn ich das Schuhwerk passend zum Nagellack wähle. Das finde ich schlicht.