Frühlingserwachen in der Mode

21. März 2009

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Die Zeiten des nasskalten Grau mit der Monotonie eines dunklen Rollkragenpullovers sind vorbei! Denn mit den ersten warmen Sonnensrahlen hält auch die neue Frühjahrsmode Einzug – und mit ihr die schönsten Trends von den Laufstegen. Die da wären …

1. Auf der Hut: Sehr kosmopolitisch die neuen Strohhüte, die bei Gucci beispielsweise zu einem azurblauen Hosenanzug getragen werden. Dazu die Haare offen tragen und die Augen mit dunklem Kajal betonen.

2. Im Mittelpunkt: Viel zu lange in Babydolls und A-Linie Kleidern versteckt, wird die Taille im Modefrühjahr 2009 in den Vordergrund gerückt: durch Schnitte und Farbgebung, die der Figur ein Kompliment machen, wie beim virtuosen Herve Leger.

3. Schulter zeigen: Jede Saison ein neuer Blickfang. Im Frühjahr 2009 neben der Taille auch die Schultern. Und zwar nicht nur Dallas-like mit extremen Schulter-polstern, sondern auch wie bei Dior mit den neuen “Spaghettiträgern”. Oder man vertraut auf die asymetrische Variante.

4. Farbfeuerwerk: Mit steigenden Temperaturen kommen auch die Knallfarben zurück – wie bei Jean Paul Gaultier. Seine Frühjahrskollektion umfasst traumhafte Kleider in den warmen Farben des Orients: Rot, Orange und Pink.

5. Auf eines setzen: Jede Saison braucht ihr Key-Item. Dieses Mal ragt der Overall heraus, zum Beispiel knöchellang in eleganter Seide wie bei BCBG Max Azria. Sehr praktisch, wenn man es leid ist, morgens vorm Spiegel zu stehen und sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von Rock und Oberteil durchzuspielen.

6. Altbekanntes neu: Der Blazer ist eigentlich ein ziemlich unspektakuläres Basicteil. Wenn er jedoch immer wieder neu überrascht, wie dieses Jahr in der Langfassung bei DKNY, dann kann man ruhig mehr davon haben. Den langen über die Röhrenjeans mit T-Shirt und den Kurzen zum Rock oder zur Marlene-Jeans.

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